The Washington Post ist auch außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika den Meisten ein Begriff. Immerhin handelt es sich um die älteste und größte Tageszeitung der US-Amerikanischen Hauptstadt und eine der einflussreichsten Zeitungen der gesamten USA.

Im Zusammenhang mit der Washington Post wird häufig von der Watergate-Affäre gesprochen, welche durch die Zeitung, beziehungsweise zwei Redakteure eben dieser, an die Öffentlichkeit gelang. Die Redakteure Bob Woodward und Carl Bernstein spekulierten schon sehr früh über eine Verflechtung verschiedenster politischer Instanzen im Skandal rund um Watergate.
Das International Spy Museum ist das erste US-amerikanische Museum, das sich ganz der Geschichte der Spionage widmet. Seit 1996 wird die Sammlung ständig erweitert und zählt heute zu den umfangreichsten öffentlichen Spionage-Sammlungen.
Die Sammlungen beinhalten neben vielen Fotos auch Videos, die sich zum Beispiel der Spionagearbeit des CIA und des KGB widmen.
International Spy Museum – Die Geschichte der Spionagearbeit
Das Museum befindet sich in Washington DC nahe der National Mall und widmet sich nicht nur dem CIA und dem KGB, sondern auch Marlene Dietrich, Markus Wolf und dem Trabi. Das International Spy Museum ist die weltweit größte Ausstellung, die sich mit der Geschichte und der Gegenwart der Spionage befasst.
Am 4. Juli wird wieder einer der wichtigsten US-amerikanischen Feiertage begonnen, der im Rahmen der National Independence Day Parade in Washington gefeiert wird. Dieser Feiertag zelebriert den Geburtstag der USA als unabhängige Nation.

Von vielen wird er auch einfach nur „Vierter Juli“ genannt, da er immer an eben diesem Datum begangen wird.
Die präsidentielle Demokratie ist das Regierungssystem der USA, welches auch als Präsidialsystem bezeichnet wird. Dabei hat der Präsident als Staatsoberhaupt die Funktion des Regierungschefs inne.

Diese Regierungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Regierung vom Parlament relativ unabhängig ist. Im Besonderen genießt dabei der Präsident Freiheiten, da er im Gegensatz zur parlamentarischen Demokratie im Fall eines politischen Misstrauensvotums nicht abgesetzt werden kann. Der amtierende Präsident kann einzig aufgrund einer Verletzung der Verfassung sowie des Rechts durch ein so genanntes Impeachmentverfahren von seinem Amt enthoben werden.
Die University of Washington in Seattle gehört zu den führenden öffentlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen weltweit. Die Zahl der Studierenden und Mitarbeiter der Hochschule beträgt insgesamt etwa 65.000.

Das Lehrangebot der Hochschule umfasst 250 Grund- und Aufbaustudiengänge, die auf 150 Fakultäten und 18 Colleges auf drei Universitätsgelände verteilt sind. Die an der US-Westküste gelegene Universität gehört zu den besten staatlichen Hochschulen der USA, die auch als Public-Ivy-Universitäten bezeichnet werden.
First Dog Bo ist das fünfte Familienmitglied der Obamas. Bo ist auch wahrlich ein possierlicher Vierbeiner, der der Rasse der portugiesischen Wasserhunde angehört und für viel Stimmung in Amerikas First Family sorgt.

Seit seinem Einzug in Amerikas Regierungssitz scheint nichts mehr wie vorher zu sein. Das Familienoberhaupt Barack Obama spricht dem neuen Mitglied, welches sich kurz nach seinem Einzug Fotografen, Kameras und Reporten stellen musste, durchaus Starqualitäten zu.
Ohne seine First Lady Michelle ist der 44. Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama kaum vorstellbar. Die Rolle der vorlauten Top-Juristin im Wahlkampf ihres Ehemannes hat Michelle Obama heute weitestgehend abgelegt und zeigt sich als brave Mutter und Ehefrau.

Die erste afroamerikanische First Lady Amerikas hat einen Wandel vollbracht: Sowohl das Bild eines US-Präsidenten als auch die Rolle der First Lady hat sie genauso gewandelt, wie ihren eigenen starken Willen gezähmt.
Das Kennedy Center ist in den USA als Zentrum für darstellende Kunst bekannt. Dort finden regelmäßig musikalische Veranstaltungen, Broadway-Shows, Kulturfestivals, Theateraufführungen und vieles mehr statt.

In insgesamt sechs Sälen können die Gäste das vielfältige kulturelle Angebot genießen. Unter anderem sind in dem Kulturzentrum die Washingtoner Nationaloper, der KC-Jazzclub und das Nationale Symphonieorchester untergebracht.
Im Oval Office im Weißen Haus in Washington D.C. sitzt der Demokrat Barack Obama, 44. „Mr. President“ der Vereinigten Staaten von Amerika und Friedensnobelpreisträger. Seit Anfang 2009, als er sich überraschend gegen seinen republikanischen Rivalen John McCain durchgesetzt hatte, hat sich sein „American Dream“ erfüllt: Er ist der erste Afroamerikaner in diesem Amt.

Die Lebensgeschichte von Barack Hussein Obama II ist ein Musterbeispiel, was die amerikanische Geschichte brauchte und sie doch ebenso überraschte. Kaum ein anderer scheint den „American Dream“ so zu verkörpern wie der 44. Präsident der Vereinigten Staaten. Zumindest, wenn man die Geschichte als eine Mischung aus Martin Luther King’s „I Have a Dream“ und der Geschichte von Einem, der sich vom Tellerwäscher zum Millionär hocharbeitet, versteht.
Die Washington Capitals spielen seit der Saison 1974/1975 in der Nordamerikanischen Hockey Liga (NHL). Das erste Jahr begann gleich mit einem Negativrekord von 67 Niederlagen in 80 Spielen. Heute steht in der amerikanischen Hauptstadt ein Spitzenteam auf dem Eis.

Nach den anfänglichen Schwierigkeiten Ende der 1970er Jahre, hatten viele Fans der Capitals ihr Team bereits abgeschrieben. Doch schon Mitte des nächsten Jahrzehnts stabilisierten sich die “Caps” und waren in den folgenden Jahren stets in den Play-Offs vertreten. Höhepunkt dieser Entwicklung war die Finalteilnahme in der Saison 1997/98. Die Mannschaft spielte das erste Mal um den weltberühmten Stanley Cup. Leider verpassten sie ihren ersten Titelgewinn deutlich. Gegen den Titelverteidiger, die Detroit Red Wings, verlor man glatt in vier Spielen und vergab die bisher einzige Chance auf einen Titelgewinn.