The Washington Post ist auch außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika den Meisten ein Begriff. Immerhin handelt es sich um die älteste und größte Tageszeitung der US-Amerikanischen Hauptstadt und eine der einflussreichsten Zeitungen der gesamten USA.

Im Zusammenhang mit der Washington Post wird häufig von der Watergate-Affäre gesprochen, welche durch die Zeitung, beziehungsweise zwei Redakteure eben dieser, an die Öffentlichkeit gelang. Die Redakteure Bob Woodward und Carl Bernstein spekulierten schon sehr früh über eine Verflechtung verschiedenster politischer Instanzen im Skandal rund um Watergate.
Der 11. September 2001 wird für immer ein schwarzer Tag in der Geschichte sein. Die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon, bei denen über 3.000 Menschen ihr Leben verloren, sind in den Köpfen der Menschen auf ewig fest verankert.
Es gibt Niemanden, außer wahrscheinlich den Tätern, den die Geschehnisse am 11.September 2001 nicht mitgenommen haben – den einen mehr und den anderen weniger. Neben den Menschen aus aller Welt, die geschockt vor dem Fernseher saßen, und Jenen, die die Tragödie vor Ort miterleben mussten, gibt es einen Mann, der besonders mit den Anschlägen zu kämpfen hatte: Der damalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, George W. Bush.
Der 11. September 2001 mit den Augen des Präsidenten
Der Tag von George W. Bush begann wie immer, ohne Hinweise darauf, dass es der schwärzeste seiner Amtszeit werden sollte. Er stand nach eigenen Angaben auf, las in der Bibel, ging joggen, duschte und führte sein allmorgendliches Präsidenten-Briefing durch, das keinerlei Neuigkeiten beinhaltete.
Am 23. August, 13.51 Ortszeit, erschütterte ein Erdbeben mit Stärke 5,8 die US-Hauptstadt Washington DC. Trotz aller Aufregung entstanden keine größeren Schäden und es wurden keine schweren Verletzungen gemeldet.
Während die Nachbarn in Los Angeles an der Westküste schon öfter mit solchen Erdbeben zu kämpfen hatten und haben, ist eine solche Naturkatastrophe an der Ostküste relativ ungewöhnlich. Dementsprechend brach am Dienstag in der Hauptstadt das große Chaos aus.
Ein Erdbeben erschüttert Washington DC
Als das Erdbeben am Dienstagmittag einsetzte, wusste zunächst Niemand, was los war. Man fühlte sich wie auf einem schwankenden Schiff. Fußböden, Decken und Wände vibrierten, Fensterläden schlugen gegen Hausmauern, Computer-Bildschirme hüpften auf den Schreibtischen, Bücher fielen aus den Regalen, Bilder und Vorhangstangen lösten sich aus ihren Befestigungen.
Das Smithsonian National Museum of Natural History gehört zu der Smithsonian Institution, die 1846 gegründet wurde. Diese hat insgesamt 19 Museen und Galerien sowie einige Forschungseinrichtungen.

Neun Museen der Smithsonian Institution stehen auf der National Mall. Hier stehen sie direkt in unmittelbarer Nähe zu anderen Sehenswürdigkeiten wie dem Washington Monument und dem Capitol. Im November 2007 wurde das Smithsonian National Museum of Natural History durch einen Schmetterlingspavillon erweitert.
Museum of Natural History: größter Elefant der Welt und sagenumwobener Diamant
Im Naturkundemuseum sind 30 Millionen Insekten, über vier Millionen Pflanzenarten und zwei Millionen kulturelle Artefakte zu sehen. Am beliebtesten ist sicherlich die große Sammlung an Dinosaurierskeletten. Im Museum of Natural History steht außerdem der größte afrikanische Buschelefant der Welt.