Der Terroranschlag vom 11. September 2001 hat tiefe Narben hinterlassen. Nicht nur bei den Angehörigen hat das Attentat große Spuren zurückgelassen, sondern auch an dem Ort, an dem sich die Tragödie abspielte: Am Ground Zero.

Seit dem 11. September 2001 steht der Begriff Ground Zero nicht mehr einfach für irgendeinen Ort, an dem eine Bombe oder Rakete eingeschlagen hat. Heute ist er untrennbar mit der Tragödie in New York verbunden. Nachdem dieser Ort seit 10 Jahren einem Kathastrophengebiet gleicht, soll nun zum 10. Jahrestag das Denkmal endlich fertig gestellt sein und eingeweiht werden.
Das Vietnam Veterans Memorial wurde zu Ehren der US-Streitkräfte im Vietnamkrieg errichtet. Obwohl es in den ersten Jahren für viel Wirbel und Aufregung gesorgt hat, ist es heute ein Ort der Trauer und Wertschätzung in Washington D.C.

Die Folgen des Vietnamkrieges hinterließen eine gespaltene US-amerikanische Bevölkerung. In den schrecklichen Jahren bis Kriegsende 1975 starben 58.261 US-Soldaten in einem Konflikt, an den die USA nur ungern erinnern. Jedoch erhoben sich nach dem Vietnamkrieg einige Stimmen, die den gefallenen Opfern mit einer Gedenkstätte die letzte Ehre erweisen wollten.
Das Lincoln Memorial wurde zu ehren des ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten errichtet. Es gehört zu den beliebten Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt Washington D.C.

Abraham Lincoln lebte von 1809 bis 1865. Er war der 16. Präsident der Vereinigten Staaten, aber der erste der Republikaner und der erste, der Opfer eines Attentats wurde. Er war ein Präsident des Volkes, der sich zum Ziel gesetzt hat die Nation zu vereinen. Mit seinem politischen Handeln prägte er die amerikanische Geschichte, wie zum Beispiel die Abschaffung der Sklavenhaltung.
Das Thomas Jefferson Memorial in Washington D.C. gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Es wurde zur Ehren des dritten Präsidenten der USA errichtet, der die Geschichte des Landes sehr geprägt hat.

Thomas Jefferson lebte von 1743 bis 1826. Als eigentlicher Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1776 prägte er die Geschichte der USA sehr intensiv. Denn mit der Loslösung von Großbritannien konnten sich die Vereinigten Staaten von Amerika zu einer Weltmacht entwickeln.