Geschichte USA

Die Kongressbibliothek in Washington D.C. ist die zweitgrößte Bibliothek der Welt. Das sehenswerte Gebäude beherbergt über hundert Millionen Bücher, Handschriften, Tonaufnahmen, Fotografien, Pläne und Karten.

Kongressbibliothek Jefferson Building ©Flickr Ken Lund

Die Kongressbibliothek in Washington D.C. wurde 1800 als Forschungsbibliothek des US-Kongress vom damaligen Präsidenten John Adams gegründet und ist heute die Nationalbibliothek der USA.

   


Das Thomas Jefferson Memorial in Washington D.C. gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Es wurde zur Ehren des dritten Präsidenten der USA errichtet, der die Geschichte des Landes sehr geprägt hat.

Thomas Jefferson Memorial am Flussufer des Potomac ©Flickr Mo Kaiwen 莫楷文

Thomas Jefferson lebte von 1743 bis 1826. Als eigentlicher Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1776 prägte er die Geschichte der USA sehr intensiv. Denn mit der Loslösung von Großbritannien konnten sich die Vereinigten Staaten von Amerika zu einer Weltmacht entwickeln.

   


Ursprünglich war die Gegend am Anacostia River, wo sich heute die Hauptstadt der USA befindet, vom Stamm der Nacotchtank bewohnt. Damals bestand das Gebiet hauptsächlich aus Sümpfen und Wiesen. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich europäische Siedler nieder und gründeten Städte wie Georgetown.

Washinton © Flickr / Marion Doss

1787 wurde in der Folge des Unabhängigkeitskrieges die Verfassung der Vereinigten Staaten unterzeichnet und George Washington wurde ihr erster Präsident. Man konnte sich allerdings auf keine der bereits bestehenden Städte als dauerhaften Regierungssitz und Hauptstadt einigen. So wurde 1792 mit dem Bau einer völlig neuen Planhauptstadt begonnen.

   


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