The Washington Post ist auch außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika den Meisten ein Begriff. Immerhin handelt es sich um die älteste und größte Tageszeitung der US-Amerikanischen Hauptstadt und eine der einflussreichsten Zeitungen der gesamten USA.
Im Zusammenhang mit der Washington Post wird häufig von der Watergate-Affäre gesprochen, welche durch die Zeitung, beziehungsweise zwei Redakteure eben dieser, an die Öffentlichkeit gelang. Die Redakteure Bob Woodward und Carl Bernstein spekulierten schon sehr früh über eine Verflechtung verschiedenster politischer Instanzen im Skandal rund um Watergate.
John F. Kennedy war der 35. Präsident der Vereinigten Staaten und ist nicht zuletzt wegen seines vorzeitigen und gewaltsamen Todes noch immer eine der bekanntesten Figuren der U.S.-Geschichte.
Geboren wurde John F. Kennedy am 29. Mai 1917 in Brookline im U.S.-Bundesstaat Massachusetts. Als Sohn wohlhabender Eltern war ihm eine privilegierte Erziehung sicher, doch nicht jeden Traum konnte er sich erfüllen, da seine Kinder- und Jugendzeit immer wieder von gesundheitlichen Problemen gekennzeichnet war. Auch sein Studium musste er unterbrechen, er schaffte jedoch schließlich 1940 seinen Abschluss cum laude in Internationale Angelegenheiten an der Harvard University.
Im Oval Office im Weißen Haus in Washington D.C. sitzt der Demokrat Barack Obama, 44. „Mr. President“ der Vereinigten Staaten von Amerika und Friedensnobelpreisträger. Seit Anfang 2009, als er sich überraschend gegen seinen republikanischen Rivalen John McCain durchgesetzt hatte, hat sich sein „American Dream“ erfüllt: Er ist der erste Afroamerikaner in diesem Amt.
Die Lebensgeschichte von Barack Hussein Obama II ist ein Musterbeispiel, was die amerikanische Geschichte brauchte und sie doch ebenso überraschte. Kaum ein anderer scheint den „American Dream“ so zu verkörpern wie der 44. Präsident der Vereinigten Staaten. Zumindest, wenn man die Geschichte als eine Mischung aus Martin Luther King’s „I Have a Dream“ und der Geschichte von Einem, der sich vom Tellerwäscher zum Millionär hocharbeitet, versteht.
The National Air and Space Museum in Washington DC is home to the world’s largest collection of historic aircrafts and spacecrafts. It was opened in 1976. It is 16also an important research center of science, history and technology.
Controversy surrounds one of the exhibits, namely the “Enola Gay”. It was the B-29 bomber that dropped the atomic bomb on Japan – Only one exhibit of many very meaningful objects in this historic collection of the National Air and Space Museum in Washington DC.
Hundreds of original exhibits
The National Air and Space Museum has three facilities. Two of them are open to the public. The National Mall museum, one of these facilities, is situated on the stretch of the road between the Hirshhorn Museum and the National Museum of the American Indian in Washington DC. This building holds hundreds of original exhibits from the history of aviation on display. Including the aircraft of the Wright brothers in 1903, the Apollo 11 command module, or the “Spirit of St. Louis”. Furthermore, the museum offers a movie room, a flight simulator, a shop with souvenirs, a restaurant area and a planetarium.
The B-29 Superfortress “Enola Gay”
If you think that this is everything, then you should visit the Steven F. Udvar-Hazy Center in Chantilly, Virginia. This building holds the largest part of the historic aircraft and space vehicles and is the second facility of the National Air and Space Museum. For example, the B-29 Superfortress “Enola Gay”, the first Space Shuttle “Enterprise” or one of the fastest Jets, the “Lockheed SR-71 Blackbird” are on display. Here you can experience the history of aviation up close. The large airships are exhibited on the ground and many smaller planes are hanging from the ceiling. In addition, there is also a movie room, which is located in an Airbus, a flight simulator, a restaurant, a museum shop and an observation tower on the Dulles Airport in Virginia.
Since 1976 the National Air and Space Museum is the most visited museum in the world. If you on a trip to Washington DC this museum is not to be missed. The exhibition is opened from 10 am to 5.30 pm and the entrance is free.
Das Washington Monument ist ein riesiger Marmor-Obelisk, der die Macht und Größe der US-amerikanischen Nation darstellen soll. Seit über 125 Jahren ragt dieses Denkmal über Washington D.C.
Das Washington Monument liegt in einer Linie zwischen Lincoln Memorial und Capitol – zwischen dem Weißen Haus und dem Jefferson Memorial. Verbindet man alle Linien miteinander entsteht ein Kreuz oder ein Pfeil auf den Potomac River.
George Washington war nach seinen Erfolgen als Oberbefehlshaber der amerikanischen Truppen im Unabhängigkeitskrieg einer der Gründerväter der USA. Er ging als erster Präsident des neuen Staates und Namensgeber für die Hauptstadt in die Geschichte ein.
Doch nicht nur Washington D.C. ist nach dem General-Großmeister der Freimaurer benannt. Auch der nördwestlichste Bundesstaat der USA, dessen Hauptstadt Olympia und bekannteste Stadt Seattle ist, sowie die Hauptstadt-Universität und viele Straßen, Plätze und Brücken des ganzen Landes tragen seinen Namen. Sein Gesicht ist im Mount Rushmore verewigt. In der Hauptstadt steht zudem das wohl bekannteste Washington-Denkmal – das Washington Monument, ein 169 Meter hoher Marmor-Obelisk.
Das National Air und Space Museum in Washington D.C. beherbergt die weltweit größte Sammlung historischer Raum- und Luftfahrzeuge. Außerdem ist es ein bedeutendes Forschungszentrum der Wissenschaft, Geschichte und Technik.
Das National Air und Space Museum besitzt drei Außenanlagen, von denen zwei für die Öffentlichkeit zugänglich sind.
Das Vietnam Veterans Memorial wurde zu Ehren der US-Streitkräfte im Vietnamkrieg errichtet. Obwohl es in den ersten Jahren für viel Wirbel und Aufregung gesorgt hat, ist es heute ein Ort der Trauer und Wertschätzung in Washington D.C.
Die Folgen des Vietnamkrieges hinterließen eine gespaltene US-amerikanische Bevölkerung. In den schrecklichen Jahren bis Kriegsende 1975 starben 58.261 US-Soldaten in einem Konflikt, an den die USA nur ungern erinnern. Jedoch erhoben sich nach dem Vietnamkrieg einige Stimmen, die den gefallenen Opfern mit einer Gedenkstätte die letzte Ehre erweisen wollten.
Das Capitol in Washington D.C. ist ein eindrucksvolles und bedeutendes Gebäude. Seine großartige Architektur mit der einzigartigen Kuppel ist auf der ganzen Welt bekannt.
Das Capitol in Washington D.C. gehört zu den ältesten Gebäuden in der US-amerikanischen Hauptstadt. Es ist Sitz des Kongresses und hier finden regelmäßig Sitzungen des Repräsentantenhauses und des Senats statt.
Georgetown ist der schönste und teuerste Stadtteil von Washington D.C. Man glaubt hier, dass die Zeit stehen geblieben ist. Wunderschöne Prachtbauten, Villen, Herrenhäuser und einige Parkanlagen prägen das Straßenbild.
Der Stadtteil Georgetown in Washington D.C. liegt am Ufer des Potomac-Fluss. Ein Ausflug in diesen schönen Bezirk ist empfehlenswert. Denn es warten prunkvolle Gebäude, verwinklete Straßen, verschiedene Einkaufsmöglichkeiten und kulinarische Köstlichkeiten auf Sie.