George Washington

Washington D.C. ist der Sitz des Internationalen Währungsfonds IWF, wobei es sich um eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen handelt. Zu den Aufgaben des IWF gehören unter anderem die Vergrößerung des globalen Handels und die Vergabe von Krediten.

Washington D.C. - Sitz des Internationalen Währungsfonds ©Flickr/humbertomoreno

Derzeit hat der Internationale Währungsfond 187 Mitgliedsstaaten, wobei die USA mit 16,7 Prozent den größten Stimmenanteil hat. Weiterhin sind Staaten wie Deutschland, China, Frankreich und Japan in dem Währungsfond vertreten.

   


Der 616 Kilometer lange Potomac River ist ein beliebtes Ausflugsziel in Washington. Abseits der Stadt kann man sich hier in der Natur erholen und etwas über den ersten Präsidenten der USA erfahren.

Das Weiße Haus, das Capitol, das Washington Monument und das Lincoln Memorial, alles Sehenswürdigkeiten in Washington D.C., die man gesehen haben muss. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem Ausflug in die Natur am Potomac River entlang. Dabei lernt man auch noch etwas über die Geschichte von Washington, denn der Fluss wird für Ausflüge zum Haus von George Washington genutzt.

   


Das Washington Monument ist ein riesiger Marmor-Obelisk, der die Macht und Größe der US-amerikanischen Nation darstellen soll. Seit über 125 Jahren ragt dieses Denkmal über Washington D.C.

Washington Monument with Reflecting Pool ©Flickr NishantMathur

Das Washington Monument liegt in einer Linie zwischen Lincoln Memorial und Capitol – zwischen dem Weißen Haus und dem Jefferson Memorial. Verbindet man alle Linien miteinander entsteht ein Kreuz oder ein Pfeil auf den Potomac River.

   


George Washington war nach seinen Erfolgen als Oberbefehlshaber der amerikanischen Truppen im Unabhängigkeitskrieg einer der Gründerväter der USA. Er ging als erster Präsident des neuen Staates und Namensgeber für die Hauptstadt in die Geschichte ein.

George Washington © Flickr / Joye~

Doch nicht nur Washington D.C. ist nach dem General-Großmeister der Freimaurer benannt. Auch der nördwestlichste Bundesstaat der USA, dessen Hauptstadt Olympia und bekannteste Stadt Seattle ist, sowie die Hauptstadt-Universität und viele Straßen, Plätze und Brücken des ganzen Landes tragen seinen Namen. Sein Gesicht ist im Mount Rushmore verewigt. In der Hauptstadt steht zudem das wohl bekannteste Washington-Denkmal – das Washington Monument, ein 169 Meter hoher Marmor-Obelisk.

   


Ursprünglich war die Gegend am Anacostia River, wo sich heute die Hauptstadt der USA befindet, vom Stamm der Nacotchtank bewohnt. Damals bestand das Gebiet hauptsächlich aus Sümpfen und Wiesen. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich europäische Siedler nieder und gründeten Städte wie Georgetown.

Washinton © Flickr / Marion Doss

1787 wurde in der Folge des Unabhängigkeitskrieges die Verfassung der Vereinigten Staaten unterzeichnet und George Washington wurde ihr erster Präsident. Man konnte sich allerdings auf keine der bereits bestehenden Städte als dauerhaften Regierungssitz und Hauptstadt einigen. So wurde 1792 mit dem Bau einer völlig neuen Planhauptstadt begonnen.