Das Weiße Haus

Wer Präsident der vereinigten Staaten von Amerika ist, zieht bei Amtseintritt in die Gemächer des weißen Hauses ein. Klar, dass man die nicht unbedingt bei einer Führung zu sehen bekommt, aber wie kann man sich den Wohnraum denn vorstellen?

Natürlich kann der Präsident im gesamten weißen Haus schalten und walten, wie er will, allerdings wohnt er spezifisch im zweiten Stock und genau da führt auch die Tour nur bedingt entlang. Die Gemächer haben schon viel Geschichte hinter sich, so schlief selbst Abraham Lincoln in den Zimmern, in denen eine Zeit lang vor allem die First Lady untergebracht wurden.

Im Folgenden eine kleine Listung der Räume des zweiten Stocks und wofür sie genutzt werden:

   


Das National Museum of Women in the Arts in Washington DC ist das einzige Museum auf der Welt, das sich ausschließlich den Beiträgen von Frauen widmet. Das seit 1981 bestehende Museum ist auch international sehr erfolgreich.


Die Gründer des National Museum of Woman in the Arts sind die studierte Kunsthistorikerin Wilhelmina Cole Holladay mit Unterstützung ihres Mannes Wallace F. Holladay, Bauunternehmer. Die beiden begannen in den 1960er Jahren mit dem Sammeln von ausschließlich weiblicher Kunst, um die Bevormundung ethnischer Minderheiten zu durchbrechen.

   


Der 616 Kilometer lange Potomac River ist ein beliebtes Ausflugsziel in Washington. Abseits der Stadt kann man sich hier in der Natur erholen und etwas über den ersten Präsidenten der USA erfahren.

Das Weiße Haus, das Capitol, das Washington Monument und das Lincoln Memorial, alles Sehenswürdigkeiten in Washington D.C., die man gesehen haben muss. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem Ausflug in die Natur am Potomac River entlang. Dabei lernt man auch noch etwas über die Geschichte von Washington, denn der Fluss wird für Ausflüge zum Haus von George Washington genutzt.

   


Washington D.C. diente zahlreichen Blockbustern als Filmkulisse. Auf speziellen Movie-Touren können Touristen die Drehorte ihrer Lieblingsfilme erkunden.


Man muss nur einmal darüber nachdenken, in wie vielen Filmen allein das Weiße Haus zu sehen ist, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie beliebt Washington D.C. als Filmkulisse ist. Mehr als 50 Filme spielten ausschließlich in der US-Hauptstadt oder nutzten Washington D.C. teilweise als  Drehort. An dem beliebten Drehort sollte man die Augen offen halten, denn das ganze Jahr über ist Washington Arbeitsplatz für viele bekannte Schauspieler.

   


First Dog Bo ist das fünfte Familienmitglied der Obamas. Bo ist auch wahrlich ein possierlicher Vierbeiner, der der Rasse der portugiesischen Wasserhunde angehört und für viel Stimmung in Amerikas First Family sorgt.

First Dog Bo lässt die Herzen der Obamas höher schlagen ©Flickr/Mike Licht, NotionsCapital.com

Seit seinem Einzug in Amerikas Regierungssitz scheint nichts mehr wie vorher zu sein. Das Familienoberhaupt Barack Obama spricht dem neuen Mitglied, welches sich kurz nach seinem Einzug Fotografen, Kameras und Reporten stellen musste, durchaus Starqualitäten zu.

   


Ohne seine First Lady Michelle ist der 44. Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama kaum vorstellbar. Die Rolle der vorlauten Top-Juristin im Wahlkampf ihres Ehemannes hat Michelle Obama heute weitestgehend abgelegt und zeigt sich als brave Mutter und Ehefrau.

Die erste afroamerikanische First Lady Amerikas hat einen Wandel vollbracht: Sowohl das Bild eines US-Präsidenten als auch die Rolle der First Lady hat sie genauso gewandelt, wie ihren eigenen starken Willen gezähmt.

   


John F. Kennedy war der 35. Präsident der Vereinigten Staaten und ist nicht zuletzt wegen seines vorzeitigen und gewaltsamen Todes noch immer eine der bekanntesten Figuren der U.S.-Geschichte.

Geboren wurde John F. Kennedy am 29. Mai 1917 in Brookline im U.S.-Bundesstaat Massachusetts. Als Sohn wohlhabender Eltern war ihm eine privilegierte Erziehung sicher, doch nicht jeden Traum konnte er sich erfüllen, da seine Kinder- und Jugendzeit immer wieder von gesundheitlichen Problemen gekennzeichnet war. Auch sein Studium musste er unterbrechen, er schaffte jedoch schließlich 1940 seinen Abschluss cum laude in Internationale Angelegenheiten an der Harvard University.

   


Im Oval Office im Weißen Haus in Washington D.C. sitzt der Demokrat Barack Obama, 44. „Mr. President“ der Vereinigten Staaten von Amerika und Friedensnobelpreisträger. Seit Anfang 2009, als er sich überraschend gegen seinen republikanischen Rivalen John McCain durchgesetzt hatte, hat sich sein „American Dream“ erfüllt: Er ist der erste Afroamerikaner in diesem Amt.

Barack Obama – wichtigster Bürger von Washington D.C. © flickr Joe Crimmings Photography

Die Lebensgeschichte von Barack Hussein Obama II ist ein Musterbeispiel, was die amerikanische Geschichte brauchte und sie doch ebenso überraschte. Kaum ein anderer scheint den „American Dream“ so zu verkörpern wie der 44. Präsident der Vereinigten Staaten. Zumindest, wenn man die Geschichte als eine Mischung aus Martin Luther King’s „I Have a Dream“ und der Geschichte von Einem, der sich vom Tellerwäscher zum Millionär hocharbeitet, versteht.

   


Wenn sie das nächste Mal die amerikanische Hauptstadt Washington DC besuchen, erobern sie die Straßen doch mal auf einer Segway-Tour. Diese unvergessliche Art der Fortbewegung ist aktiv, aufregend und entspannend zugleich.

Segway Tours Washington @ flickr skyfaller

Viele Anbieter in Washington DC bieten Segway-Touren an. Mit Hilfe eines Tourguides entdeckt man so die Hauptstadt aus einer ganz neuen Perspektive. Der Segway ist jetzt schon Kult und trotzdem noch ein Stück Zukunft. Mühelos und lautlos gleitet man dahin. Das Gefährt lässt sich mühelos bedienen und nach einer intensiven Einweisung wird damit die Sightseeing-Tour zum vollen Erfolg.

   


Jeder kennt das weiße Haus in Washington D.C. Hier wohnten und wohnen bis heute die US-amerikanischen Präsidenten und tragen ihre Politik ins Land und die Welt.

Das Weiße Haus ©Flickr dcJohn

Das Weiße Haus in der Pennsylvania Avenue 1600 in Washington D.C. ist Wohn- und Amtssitz des US-amerikanischen Präsidenten und in der ganzen Welt bekannt. Darum ist es für Touristen, die ihren Urlaub in Washington D.C. oder in der Nähe verbringen, immer wieder ein Anziehungspunkt.

   


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