Washington D.C. bietet eine große Vielfalt an Museen. Die berühmte Smithsonian Institution hat neun ihrer Museen dort.

Dazu gehört beispielsweise das Hirshhorn Museum. Dieses Museum war ursprünglich der dauerhafte Ausstelllungort der Sammlung von Joseph H.Hirshhorn. Die Sammlung beinhaltet bemerkenswerte Kustwerke von Künstlern wie Pablo Picasso und Henri Matisse. Außerhalb des Museums ist ein großer Skulpturengarten.
Wenn man eine Sightseeing Tour in Washington D.C. macht, wird man hauptsächlich beeindruckende Regierungsgebäude und Denkmäler sehen. Das Kapitol, eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, ist ein weißes neo-klassisches Gebäude mit zwei Seitenflügeln.

Im Südflügel tagt die Abgeordnetenkammer und im Nordflügel der Senat der Vereinigten Staaten. Über dem betreffenden Flügel weht eine amerikanische Flagge, wenn gerade eine Sitzung stattfindet.
Ursprünglich war die Gegend am Anacostia River, wo sich heute die Hauptstadt der USA befindet, vom Stamm der Nacotchtank bewohnt. Damals bestand das Gebiet hauptsächlich aus Sümpfen und Wiesen. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich europäische Siedler nieder und gründeten Städte wie Georgetown.

1787 wurde in der Folge des Unabhängigkeitskrieges die Verfassung der Vereinigten Staaten unterzeichnet und George Washington wurde ihr erster Präsident. Man konnte sich allerdings auf keine der bereits bestehenden Städte als dauerhaften Regierungssitz und Hauptstadt einigen. So wurde 1792 mit dem Bau einer völlig neuen Planhauptstadt begonnen.