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	<title>Washington Blog</title>
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	<description>Hauptstadt und Residenz der USA</description>
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		<title>Half Smoke: Der Hot Dog für Washingtonians</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[„Streetfood“ ist in Amerika ein absolutes Muss, besucht man Washington D.C. sollte man unbedingt die sogenannte „Half Smoke“ probieren, eine ganz besondere Hot Dog Spezialität. Gerade, wer in Amerika eine typische Bratwurst vermisst, könnte mit der Half Smoke dichter an sie heran kommen, als bei den üblicherweise sehr dürftigen Hot Dogs. Eine Half Smoke ist eine dickere Bratwurst, die geräuchert und dann gebraten wird. Half Smoke: Der Hot Dog für Genießer Serviert wird sie klassisch im Hot Dog Brötchen, gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Streetfood“ ist in Amerika ein absolutes Muss, besucht man Washington D.C. sollte man unbedingt die sogenannte „Half Smoke“ probieren, eine ganz besondere Hot Dog Spezialität.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/sS3rowyK5CU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/sS3rowyK5CU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Gerade, wer in Amerika eine typische Bratwurst vermisst, könnte mit der Half Smoke dichter an sie heran kommen, als bei den üblicherweise sehr dürftigen Hot Dogs. Eine Half Smoke ist eine dickere Bratwurst, die geräuchert und dann gebraten wird.<span id="more-1029"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Half Smoke: Der Hot Dog für Genießer</strong></h3>
<p>Serviert wird sie klassisch im Hot Dog Brötchen, gerne auch noch mit Chili, Senf und Zwiebeln und was man in Amerika noch alles auf seine Hot Dogs schmiert.</p>
<p>Was sie jedoch ausmacht, ist nicht nur ihre für Amerikaner recht unübliche Form, sondern auch die stärkeren Gewürze, die nicht selten roten Pfeffer enthalten.</p>
<p>Wo nun das „half“ herkommt, darüber ist sich <a href="http://www.washingtoncitypaper.com/articles/561/the-missing-link" target="_blank">niemand wirklich einig</a>, manche gehen davon aus, dass es von Weenie Beenies herkommt, einem Grillimbiss, denn es bereits seit den 50er Jahren gibt und der die Würste immer halbiert auf den Grill gelegt hat.</p>
<p>Andere denken, dass es durch das halb-räuchern, halb-grillen stammt, wieder andere sagen, dass es das „halbe“ Rezept der polnischen Räucherwurst ist.</p>
<h3><strong>Ben&#8217;s Chili Bowl ist der beste Tipp für Half Smokes</strong></h3>
<p>Wie auch immer, wer eine Half Smoke probieren will und das geht auch nur in Washington D.C. da sie außerhalb kaum angeboten wird, der sollte unbedingt zu Ben&#8217;s Chili Bowl gehen, denn aus dieser <a href="/tag/kueche/" target="_blank">Küche</a> kann man sich so gut wie allen Stimmen nach die besten Half Smokes mit Chilisoße holen, die es in gesamt Washington zu essen gibt.</p>
<p>Das hat beispielsweise auch kein geringerer als Bill Cosby wiederholt im Fernsehen betont, so sehr, dass ihn Oprah Winfrey sogar einmal mit ein paar Half Smokes in ihrer Sendung überraschte.</p>
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		<title>Elizabeth Graeber: Künstlerin aus Washington mit charmanter Sichtweise</title>
		<link>http://www.washington-la.org/elizabeth-graeber-kunstlerin-aus-washington-mit-charmanter-sichtweise</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom Washington City Paper als beste Künstlerin aus Washington DC für das Jahr 2012 ausgewählt, will ich es mir nicht nehmen, einen kleinen Blick auf eine erfrischend unprätentiöse Künstlerin zu werfen. Elizabeth gehört zu den Künstlern, die irgendwie alles schon einmal gemacht haben, in ihrem Etsy Shop gibt es Postkarten, Handtaschen und wunderschöne Bilderbücher (in denen etwa von Elizabeth beobachtete Personen ausgemalt werden können) und außerdem eine vielzahl an Illustrationen. Elizabeth Graeber: sehr geschäftig Elizabeth malt Haustiere auf Auftragsbasis, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Washington City Paper als beste Künstlerin aus Washington DC für das Jahr 2012 ausgewählt, will ich es mir nicht nehmen, einen kleinen Blick auf eine erfrischend unprätentiöse Künstlerin zu werfen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/SnkirAPGdtI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/SnkirAPGdtI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Elizabeth gehört zu den Künstlern, die irgendwie alles schon einmal gemacht haben, in ihrem Etsy Shop gibt es Postkarten, Handtaschen und wunderschöne Bilderbücher (in denen etwa von Elizabeth beobachtete <a href="/tag/personen" target="_blank">Personen</a> ausgemalt werden können) und außerdem eine vielzahl an Illustrationen.<span id="more-1021"></span></p>
<h3><strong>Elizabeth Graeber: sehr geschäftig</strong></h3>
<p>Elizabeth malt Haustiere auf Auftragsbasis, hat schon für Briefmarken designed, für Anleitungsvideos und ist gerade dabei, ein Cocktailbuch in Zusammenarbeit mit Penguin Books zu illustrieren.</p>
<p>Für den geneigten Internetsurfer ist Elizabeth aber vor allem für <a href="http://i-like-drawing.blogspot.de/" target="_blank">ihren großartigen Blog</a> interessant, denn dort zeichnet sie alltägliche Beobachtungen, Netzfunde (ob nun von bekannten Designern oder Etsy Stücken), ihre Projekte (darunter auch selbstgemachte Weinetiketten für Jahrestage oder aber ein visuelles Tagebuch eines Events) und viele viele Tiere. Das alles ist auf den ersten Blick sehr simpel gehalten, zeigt aber ein großes Gefühl für Proportionen und die wenigen Striche, die einen gesamten Charakter zum Leben bringen.</p>
<h3><strong>Künstlerin mit bunter Vorstellungskraft<br />
</strong></h3>
<p>Auch ihre Farbnutzung ist interessant, da sie besonders für Muster und Material ein gutes Auge hat und diese mit ein paar verwaschenen Wasserfarben perfekt darstellt. Darüber hinaus zeigen ihre Zeichnungen immer wieder eine große Portion Humor, zum Beispiel, wenn sie Salz- und Pfefferspender designed und dabei zwei Dachshunde entstehen lässt.</p>
<p>Dabei fallen einem oft Zeichnungen von Kindern ein, in ihrer Ausdrucksart nur das Wichtigste hervor zu heben, gleichzeitig hat Elizabeth selbstverständlich die Finesse einer wahren <a href="/das-kennedy-center-–-konzerte-theater-und-kunst-hinter-moderner-fassade" target="_blank">Künst</a>lerin, ein gewisses Gefühl mit ihren Bildern zu vermitteln, das in den meisten Fällen den Schalk im Nacken hat, aber auch mal äußerst romantisch sein kann.</p>
<p>Und da sie gar nicht mal so teuer ist, kann man sich auch gerne <a href="http://www.elizabethgraeber.com/biocontact" target="_blank">bei ihr ein Bild bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Frank Ruta: Der beste Koch in Washington?</title>
		<link>http://www.washington-la.org/frank-ruta-der-beste-koch-in-washington</link>
		<comments>http://www.washington-la.org/frank-ruta-der-beste-koch-in-washington#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Weiße Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ehemalige Koch im weißen Haus hat mittlerweile sein eigenes Restaurant, gelernt hat er das Kochen im trauten Heim bei seiner Mutter und Großmutter. Kein Wunder, denn Ruta wuchs in Pittsburgh in einem italienischen Haushalt auf, wo die Küche das Herz des Hauses war. Nicht nur das, seine Familie nahm auch traditionelles Kochen sehr ernst und achtete dabei sogar darauf, wann der Knoblauch gepflanzt wurde (zu Vollmond im Oktober) und wann man Polenta servierte (nicht bei warmem Wetter). Frank Ruta: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ehemalige Koch im weißen Haus hat mittlerweile sein eigenes Restaurant, gelernt hat er das Kochen im trauten Heim bei seiner Mutter und Großmutter.</strong></p>
<p><a href="http://www.washington-la.org/wp-content/uploads/2012/03/palena-angela-n..jpg" rel="lightbox[1011]"><img class="alignnone size-full wp-image-1013" title="Lecker: Frank Rutas Restaurant Palena, ©flickr/angela n." src="http://www.washington-la.org/wp-content/uploads/2012/03/palena-angela-n..jpg" alt="" width="500" height="334" /></a></p>
<p>Kein Wunder, denn Ruta wuchs in Pittsburgh in einem italienischen Haushalt auf, wo die Küche das Herz des Hauses war. Nicht nur das, seine Familie nahm auch traditionelles Kochen sehr ernst und achtete dabei sogar darauf, wann der Knoblauch gepflanzt wurde (zu Vollmond im Oktober) und wann man Polenta servierte (nicht bei warmem Wetter).<span id="more-1011"></span></p>
<h3><strong>Frank Ruta: Frisch zubereitet</strong></h3>
<p>Bei den Rutas wurde alles selbst gemacht, selbst der Käse und genau das hat er auch für seine Arbeit als professioneller Koch übernommen.</p>
<p>In den 70ern fing er klassisch als Tellerwäscher an, half als Koch bei einem lokalen Caterer an und wurde dann im hoch angesehenen Lemon Tree Restaurant angestellt. Daraufhin bekam er einen Ausbildungsplatz der American Culinary Federation.</p>
<p>Mit einer europäischen Kochausbildung ausgestattet, arbeitete er gerade in einem Country Club, als ausgerechnet <a href="/tag/das-weise-haus" target="_blank">das weiße Haus</a> anfragte, um ihn als Assistenzkoch zu engagieren. Ruta sagte zu und würde dort ca. 10 Jahre lang bleiben und kochen, lernte dort auch alle notwendigen technischen Grundlagen unter den besten Köchen und Konditoren und gewöhnte sich vor allem an, im Hintergrund zu agieren.</p>
<h3><strong>Kein Superstar, aber ein Super Koch</strong></h3>
<p>Das behielt er auch später bei, eine von Kollegen oftmals kritisierte Angewohnheit Rutas ist die, sich auch bei VIP Gästen nicht im Restaurant blicken zu lassen, sondern lieber in der Küche zu bleiben, um seine Arbeit zu verrichten.</p>
<p>Ruta geht es nicht um den Ruhm, sondern um sein Essen, das er in einem Mix aus französischer und italienischer Küche perfektionistisch und häuslich gleichzeitig hält.</p>
<p>Und das auch für den normalen Gast, denn seine allseits beliebten Burger kosten gerade einmal 12$ und sind damit weit unter dem Durchschnittspreis anderer Qualitätsköche.</p>
<p><a href="http://www.palenarestaurant.com/about.html" target="_blank">In seinem Restaurant „Palena“</a>, benannt nach dem Geburtsort seiner Mutter, geht es für Stammkunden immer mal wieder hektisch zu, denn wie es Ruta gerade gefällt, tauscht er beliebte Rezepte mit neuen Ideen, nimmt Klassiker von der Karte, wenn sie ihn langweilen oder verwehrt sich den Trends, indem er bestimmte Zubereitungsgags nicht anwendet.</p>
<p>Palena</p>
<p>3529 Connecticut Avenue NW</p>
<p>Washington DC 20008</p>
<p><strong>Restaurant</strong></p>
<p>Di-Sa: 17:30-22:00</p>
<p><strong>Cafe</strong></p>
<p>Mo-Sa: 17:30-22:00</p>
<p>So: 16:30-21:00</p>
<p>Sa/So: 11:00-14:30</p>
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		<title>Republikaner gegen Abtreibung und Verhütung</title>
		<link>http://www.washington-la.org/republikaner-gegen-abtreibung-und-verhuetung</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 16:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch nach dem Supertuesday ist im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner nichts entschieden. Weiterhin streiten sich Romney, Santorum, Paul und Gingrich um den Platz als Herausforderer Obama&#8217;s. Um im Wahlkampf zu Punkten wird jetzt mit immer absurderen Forderungen publik gemacht. Schon lange fordern die Republikanern die Abtreibung abzuschaffen, was an sich ein nachvollziehbarer Einspruch ist, da der umstrittene medizinische Eingriff zahlreichen ethischen Prinzipien widerspricht. Im Zuge des Wahlkampfes gehen die Republikaner nun jedoch noch einen Schritt weiter und sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Auch nach dem Supertuesday ist im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner nichts entschieden. Weiterhin streiten sich Romney, Santorum, Paul und Gingrich um den Platz als Herausforderer Obama&#8217;s. Um im Wahlkampf zu Punkten wird jetzt mit immer absurderen Forderungen publik gemacht.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/C2MKZZ9c4kQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/C2MKZZ9c4kQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object><strong><br />
</strong><br />
Schon lange fordern die Republikanern die Abtreibung abzuschaffen, was an sich ein nachvollziehbarer Einspruch ist, da der umstrittene medizinische Eingriff zahlreichen ethischen Prinzipien widerspricht. Im Zuge des Wahlkampfes gehen die Republikaner nun jedoch noch einen Schritt weiter und sprechen sich jetzt öffentlich gegen die Verhütung aus. Viele US-Bürger finden, dass sie damit einen Schritt zu weit gehen.</p>
<p><span id="more-1005"></span></p>
<h3><strong>Debatte um Gesundheitsreform<br />
</strong></h3>
<p>Laut einer neuen gesetzlichen Klausel, die Obama vor einigen Monaten in seiner Gesundheitsreform geltend machte, sind Arbeitgeber in den USA nun verpflichtet ihren Mitarbeitern Verhütungsmittel zu bezahlen.</p>
<p>Diese Klausel wird von der republikanischen Fraktion hart in die Kritik genommen. Argumentiert wird damit, dass das neue Gesetz gegen die Religionfreiheit verstoße. Präsidentschaftskandidat Santorum meint <a href="/tag/obama" target="_blank">Obama</a> zwänge der Bevölkerung damit seine eigenen „säkularen Werte“ auf.</p>
<p>Anhänger sucht Santorum mit dieser Aussage vermutlich in dem christlichen Teil der Bevölkerung. Sicherlich ist Religion in Übersee ein weitaus empfindlicheres Thema als hierzulande, dennoch wird die Forderung von vielen als unrealistisch und weit hergeholt angesehen.</p>
<h3><strong>Schießen sich Republikaner ins eigene Bein?</strong></h3>
<p>Vor einigen Monaten noch sprach man Obama nur sehr wenig Chancen zu, die <a href="/tag/wahl 2012" target="_blank">Wahl 2012</a> für sich zu entscheiden und in eine zweite Legislaturperiode zu starten. Grund dafür waren Versprechungen, die er vor seiner Wahl machte und bis heute nur teilweise einhalten konnte. An sich nicht unüblich, doch vermutlich hatte er gerade in den ärmeren Bevölkerungsteilen etwas zu viel Hoffnung erweckt.</p>
<p>Jedoch steht es nun nach den jüngsten, eher unpopulären Aussagen der Republikaner wieder besser um den amtierenden <a href="/tag/präsident" target="_blank">Präsidenten</a>. Helfen würde es den Herausforderern vermutlich sich auf einen Kandidaten zu einigen. Jedoch möchte bis jetzt niemand auf sein Anrecht verzichten. Obama bleibt also zu hoffen, dass sich seine Gegner auch weiterhin uneinig sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Obama vs. die Republikaner: Wer macht das Rennen um die Präsidentschaft 2012?</title>
		<link>http://www.washington-la.org/obama-vs-die-republikaner-wer-macht-das-rennen-um-die-prasidentschaft-2012</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt einem so vor, als wäre Obama gerade erst gestern zum Präsidenten der vereinigten Staaten gewählt worden, tatsächlich ist es schon wieder vier Jahre her, dass die Welt „Yes, we can“ getönt hat. Hat Obama Chancen zur Wiederwahl oder wird einer der republikanischen Kandidaten siegen? Der Super Tuesday, an dem für gewöhnlich ein Kandidat der Opposition fest stehen sollte, ging sang und klanglos vorüber. Zwar hat Mitt Romney seinen Vorsprung etwas ausbauen können, da er aber allgemein nur als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es kommt einem so vor, als wäre Obama gerade erst gestern zum Präsidenten der vereinigten Staaten gewählt worden, tatsächlich ist es schon wieder vier Jahre her, dass die Welt „Yes, we can“ getönt hat. Hat Obama Chancen zur Wiederwahl oder wird einer der republikanischen Kandidaten siegen?</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/EQx7AzjHjUA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/EQx7AzjHjUA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Der Super Tuesday, an dem für gewöhnlich ein Kandidat der Opposition fest stehen sollte, ging sang und klanglos vorüber.</p>
<p>Zwar hat Mitt Romney seinen Vorsprung etwas ausbauen können, da er aber allgemein nur als das „geringste aller Übel“ gewählt wird, haben auch seine Gegner Ron Paul, Newt Gingrich und vor allem Rick Santorum einige Chancen, das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur zu machen &#8211; solange das Geld fließt.<span id="more-994"></span></p>
<p>Und das floss in den vergangenen Tagen reichlich, plötzlich kamen Befürworter, Millionäre und fragwürde Celebrities aus allen Ecken, um diesem oder jenen Kandidaten ihre Unterstützung zu zusagen, von einer klaren Entscheidung lässt sich noch nichts erkennen.</p>
<p>Genau das würden die Republikaner mittlerweile jedoch dringend brauchen, denn während sie sich gegenseitig in den GOPs zunichte geredet und mit zugegeben sehr schmutzigen Kampagnen gegen die Konkurrenz gepredigt haben, musste Barack Obama nicht viel tun, als sich zurück lehnen und ein Land regieren.</p>
<p>Die enge Auswahl der Republikaner:</p>
<h3><strong>Ron Paul</strong></h3>
<p>Er mag sich als Liberaler unter den Konservativen verkaufen, aber auch wenn er für Schwulenrechte, gegen aggressive Kriegspolitik und für wirtschaftliche Unterstützung von Kleinunternehmen plädiert, ist <a href="/prasidentschaftskandidaten-unter-der-lupe-ron-paul" target="_blank">Paul</a> außerdem der Überzeugung, die Erderwärmung würde es nicht geben und dass die Staaten sich gefälligst selbst in Sachen Krankenversicherung (die er privat bevorzugt) und Heiratsrechten organisieren sollten &#8211; was nicht sehr amerikanisch ist.</p>
<p>Glücklicherweise haben die Republikaner, insbesondere die Medien, Ron Paul bis dato großzügig ignoriert, selbst wenn er die meisten jungen Konservativen in seiner Wahlgruppe zu verzeichnen hat und außerdem nicht wenig Spenden zur Verfügung hat. Das wird ihm jedoch höchstwahrscheinlich trotzdem nicht helfen, denn der Rest der Konservativen hält den streng genommen erz-Konservativen für einen heimlichen Liberalen und wird ihn daher niemals wählen. Gut für die &#8220;Blue Democrats&#8221;, die ihn wählen würden, denn die müssten daraufhin schnell fest stellen, dass Paul alles andere als ein Demokrat in Republikaner-Pelz ist.</p>
<h3><strong>Newt Gingrich</strong></h3>
<p>Es fing so schön an für <a href="/prasidentschaftskandidaten-unter-der-lupe-newt-gingrich" target="_blank">Newt</a>, der wirtschaftlich mehr als versierte Politiker, der sich in Washington auskennt, wie in seiner eigenen Westentasche war ein überzeugender Vertreter der derzeitigen Marktpolitik und daher besonders für die Lobby ein kleiner Schatz, der anfangs ordentlich an Momentum gewann. Doch dann gruben die Medien leider sein nicht ganz so blank poliertes Privatleben hervor. Besonders in einem politischen Kampf, in dem es um christliche Werte geht (mehr als um alles andere), war seine Scheidung von seiner damals krebskranken Frau kein überzeugendes Argument für die Wähler und die Stimmen sanken weiter ab, seine fragwürdige Einstellung zu allen Amerikanern, die nicht der weißen, männlichen Mittel- bis Oberklasse angehören, tat das Übrige.</p>
<h3><strong>Mitt Romney</strong></h3>
<p>Mr. Perfekt hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann: wirtschaftliches Know-How, eine perfekte Familie, ein ruhiges und bedachtes Auftreten und ein akzeptabel konservatives Programm. Leider ist Romney nicht nur etwas weltfremd, was die Mittelschicht Amerikas angeht, er ist außerdem nicht so felsenfest von seinen eigenen Zielen überzeugt, so dass er mehr als einmal mit laufendem Mikrofon seine Meinung zu sehr streitbaren Themen änderte.</p>
<p>Will das amerikanische Volk einen Wendehals? Nun, an und für sich wäre ein kompromissbereiter Präsident nicht zu schlecht, aber <a href="/prasidentschaftskandidaten-unter-der-lupe-mitt-romney" target="_blank">Romneys</a> 180 Grad Wendungen sind dann doch zu viel, wer bereits während der Wahlzeit seine Versprechen bricht, der hat kaum Chancen auf die Präsidentschaft. Trotzdem, als Kompromiss gegenüber den anderen Kandidaten scheint es durchgehend genug Wähler zu geben, so dass Romney seit Ewigkeiten unter den Top 5 Kandidaten zu finden war, ein Überraschungssieg unter den Republikanern kann also nicht ausgeschlossen werden.</p>
<h3><strong>Rick Santorum</strong></h3>
<p>Einer der Kandidaten, die eigentlich nicht wirklich als Frontrunner angesehen wurden, konnte trotz geringerer Geldinvestition in den letzten Wochen gehörig aufholen, mit einem stabilen Familienleben, sehr festen, konservativen Überzeugungen und einem ruhigen Auftreten schien das angesichts der anderen Kandidaten auch relativ einfach zu gehen.</p>
<p>Für viele, die hin und hergerissen zwischen Obama und den republikanischen Kandidaten sind, weil sie von Obama auf irgendeine Weise enttäuscht wurden, ist <a href="/prasidentschaftskandidaten-unter-der-lupe-rick-santorum" target="_blank">Santorum</a> jedoch eindeutig zu fest gefahren, besonders was Abtreibungsrechte, gleichgeschlechtliche Ehe und andere Familien-Themen angeht. So haben seine Ansichten auch schon im öffentlichen Diskurs für Furore gesorgt.</p>
<p>Da er nach dem Super Tuesday jedoch direkt hinter Romney stand, gibt es immer noch die Möglichkeit, dass er am Ende gegen Obama antreten kann, zur Zeit muss er ja nur die konservativen Wähler überzeugen.</p>
<h3><strong>Obama vs. die Republikaner</strong></h3>
<p>Selbst Jon Stewart hat <a href="http://www.thedailyshow.com/watch/wed-october-27-2010/barack-obama-pt--1" target="_blank">in seinem beeindruckenden Interview</a> mit dem Präsidenten zugegeben, dass es diverse Punkte in seiner Politik gab, von denen er enttäuscht war. Es ist offensichtlich, dass die lang ersehnte Wende, die sich das Volk nach seiner Wahl gewünscht hat, immer noch nicht eingetroffen ist.</p>
<p>Stattdessen hat sich schmerzvoll gezeigt, wie stark die Lobby in Amerika eigentlich ist und wie machtlos ein noch so motivierter Präsident ist, wenn alle seine Vorschläge abgeschmettert werden.</p>
<p>Dennoch, angesichts der republikanischen Kandidaten gibt es derzeit keine bessere Wahl als Obama und das scheinen auch die Amerikaner zu wissen, besonders, da die Mehrheit nicht zuletzt durch Occupy Wallstreet endlich auch erkannt hat, dass eben die Republikaner einer der gewichtigsten Gründe dafür sind, dass die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt derart große Kluften zwischen der Ober- und Mittelschicht kreiert haben.</p>
<p>Obama mag einmal zu oft gegenüber den Konservativen eingeknickt sein (man erinnere sich an Obamas Unterschrift, um dem Militär das Recht zu geben, Amerikaner ohne Verfahren gefangen zu nehmen, sollten terroristische Aktivitäten vermutet werden), dafür hat er zumindest Amerikas Wohl auf langer Sicht im Auge und nicht &#8211; wie leider die meisten der republikanischen Kandidaten &#8211; einen kurzweiligen Aufschwung, der Amerika überhaupt erst in diese Lage gebracht hat.</p>
<p>Mit Ausnahme von Ron Paul, der jedoch bei der konservativen Mehrheit keine Chance hat, wäre nicht einmal Romney ein adequater Gegenkandidat, da er das Charisma und die festen Standpunkte des derzeitigen Präsidenten vermissen lässt, weshalb man pauschal (allerdings zu diesem Zeitpunkt auch noch sehr spekulativ) sagen kann, dass schon einiges passieren müsste, damit Obama nicht die Wahl wieder gewinnt.</p>
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		<title>Präsidentschaftskandidaten unter der Lupe: Rick Santorum</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:43:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der konservativsten Kandidaten wird mehr und mehr zu einem ernsthaften Gegner für Mitt Romney im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Warum es so lange gedauert hat und wer Santorum eigentlich ist, kann man hier lesen. 1958 in Virginia geboren, ist Rick Santorum ein echter, gottesgläubiger Amerikaner. Seiner Heimat blieb er treu, mit 32 heiratete er Karen Garver und insgesamt haben sie sieben Kinder, selbstverständlich ist Santorum gegen Verhütung. An der Penn State University studierte er in den späten 70er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer der konservativsten Kandidaten wird mehr und mehr zu einem ernsthaften Gegner für Mitt Romney im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Warum es so lange gedauert hat und wer Santorum eigentlich ist, kann man hier lesen.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/5GEwj2AwOa0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/5GEwj2AwOa0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>1958 in Virginia geboren, ist Rick Santorum ein echter, gottesgläubiger Amerikaner. Seiner Heimat blieb er treu, mit 32 heiratete er Karen Garver und insgesamt haben sie sieben Kinder, selbstverständlich ist Santorum gegen Verhütung.</p>
<p>An der Penn State University studierte er in den späten 70er Jahren Politikwissenschaften, danach absolvierte er an der Joseph M. Katz Graduate School of Business einen Master in Wirtschaft, zwei Jahre später machte er seinen Doktor an Penn States Anwaltsschule.</p>
<p>Seine Anfänge machte Santorum als Assistent diverser Republikaner, darunter auch der damalige Senator von Pennsylvania Doyle Corman. Zudem setzte er sich dafür ein, dass Anabolika im Wrestling legalisiert würden, da es sich dabei nicht um Sport, sondern um reine Unterhaltung handele.<span id="more-984"></span></p>
<h3><strong> Werdegang von Santorum</strong></h3>
<p>In den 90er Jahren zog Santorum als Repräsentativer für Pennsylvanias 18ten Distrikt in das U.S. House of Representatives ein, wo er alsbald Mitglied der „Gang of Seven“ wurde, eine Gruppe junger Republikaner, die sich gegen Korruption unter Politikern des Kongresses einsetzten.</p>
<p>Von 1995 bis 2007 arbeitete er im Senat und war dort lange Zeit einer der höchst angesehenen Republikaner. Dort vertrat er vor allem wirtschaftlichen Fortschritt, während er das Unterrichten von „intelligent Design“ (einer etwas sanfteren Form des Kreationismus) förderte und den Krieg gegen Terrorismus unterstützte.</p>
<p>2006 verlor er seine Kampagne, neu in den Senat gewählt zu werden, danach arbeitete er vor allem als Anwalt, Berater in Wirtschaftsangelegenheiten und Kommentator für Nachrichtenmedien.</p>
<p>2011 gab Rick Santorum bekannt, dass er sich als <a href="/tag/prasident" target="_blank">Präsidentschaftskandidat</a> aufstellen lassen wolle, obwohl er bereits 2009 mit der Planung angefangen hatte.</p>
<h3><strong> Rick Santorums Politik</strong></h3>
<p>Santorums Politik ist stark konservativ, Familien- und Religions-orientiert (womit selbstverständlich das Christentum gemeint ist). Daher ist er auch Pro-Life (also gegen Verhütung und Abtreibung), gegen Heirat zwischen Homosexuellen und ging 2003 sogar so weit, die Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche Homosexuellen vorzuwerfen.</p>
<p>Das sorgte dafür, dass der <a href="http://www.thestranger.com/seattle/SavageLove?oid=14422" target="_blank">Kolumnist Dan Savage</a> seine Leser dazu aufforderte, sich eine Sex-bezogene Definition für „Santorum“ auszudenken, die Definition des Gewinners wurde auf einer Website verewigt, die mittlerweile zu den Top Ergebnissen bei der Google Suche nach Santorums Namen gehört.</p>
<p>Auf wirtschaftlicher Ebene ist Santorum nicht ganz so harsch, wie auf der sozialen, weshalb er sicher genau dort punkten kann, etwa in Steuerreformen und dem Schutz der Gehälter zugunsten der Arbeitnehmer.</p>
<h3><strong>Präsidentschaftskandidatur</strong></h3>
<p>Bis Anfang Februar <a href="/tag/wahl-2012" target="_blank">2012</a> war Santorums Wahl quasi zum Scheitern verurteilt, doch in den ersten Februar Wochen konnte er mehrere überragende Ergebnisse in einzelnen Staaten erzielen, die ihn zu einem gefährlichen Konkurrenten für Romney machen könnten, der neben Ron Paul sicher von den Liberalen bevorzugt werden würde.</p>
<p>Gerade weil Santorums Rolle als Frontrunner so spontan und für alle überraschend kommt, kann man wohl kaum sagen, ob er das Rennen macht. Erklären kann man den plötzlichen Aufschwung sicherlich mit Obamas Verhütungssteuer, die Arbeitgeber dazu aufforderte, auch die Frauenarzt-Kosten für Verhütungskosten mit in ihre Krankenversicherung mit zu übernehmen, woraufhin sich christliche Institutionen beschwert hatten.</p>
<p>Da Amerika bezüglich religiöser Werte, Verhütung und Abtreibung generell sehr empfindlich ist, war genau dieser Zug Obamas (auch wenn er ihn mittlerweile wieder ausgebügelt hat), ein gefundenes Fressen für die Opposition, vor allem für Santorum, der im Gegensatz zu Romney und Paul keinen liberalen Stellenwert hat und im Gegensatz zu Newt Gingrich &#8211; dem anderen erzkonservativen Kandidaten &#8211; außerdem ein beispielhaftes Familienleben vorweisen kann.</p>
<p>Ob sich Santorums Momentum halten kann und <a href="http://fearricksvest.tumblr.com/" target="_blank">wieviele Pullunder</a> er noch aus seinem Schrank zaubert, wird sich zeigen, denn gerade seine doch sehr Kriegs-willige Politik dürfte bald auf Gegenwehr stoßen.</p>
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		<title>So wohnt der Präsident im weißen Haus</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Das Weiße Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Präsident der vereinigten Staaten von Amerika ist, zieht bei Amtseintritt in die Gemächer des weißen Hauses ein. Klar, dass man die nicht unbedingt bei einer Führung zu sehen bekommt, aber wie kann man sich den Wohnraum denn vorstellen? Natürlich kann der Präsident im gesamten weißen Haus schalten und walten, wie er will, allerdings wohnt er spezifisch im zweiten Stock und genau da führt auch die Tour nur bedingt entlang. Die Gemächer haben schon viel Geschichte hinter sich, so schlief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer Präsident der vereinigten Staaten von Amerika ist, zieht bei Amtseintritt in die Gemächer des weißen Hauses ein. Klar, dass man die nicht unbedingt bei einer Führung zu sehen bekommt, aber wie kann man sich den Wohnraum denn vorstellen?</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/mPuQEG19BIM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/mPuQEG19BIM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Natürlich kann der Präsident im gesamten weißen Haus schalten und walten, wie er will, allerdings wohnt er spezifisch im zweiten Stock und genau da führt auch die Tour nur bedingt entlang. Die Gemächer haben schon viel Geschichte hinter sich, so schlief selbst Abraham Lincoln in den Zimmern, in denen eine Zeit lang vor allem die First Lady untergebracht wurden.</p>
<p>Im Folgenden eine kleine Listung der Räume des zweiten Stocks und wofür sie genutzt werden:<span id="more-975"></span></p>
<p><strong>Yellow Oval Room</strong></p>
<p>Der Yellow Oval Room wurde ursprünglich als Umkleideraum für die Dame des Hauses kreiert, dient mittlerweile aber vor allem eher lockeren Besprechungen und kleineren Empfängen. Vor allem vor dem Abhalten wichtiger, offizieller Zusammenkünfte mit internationalen Staatsoberhäuptern wird in diesem Raum das erste Willkommen getätigt. 1889 wurde hier übrigens der erste Weihnachtsbaum im weißen Haus aufgestellt.</p>
<p><strong>Treaty Room</strong></p>
<p>Im Treaty Room, seinem erklärten Lieblingszimmer, saß <a href="/die-terroranschlage-des-11-september-2011-aus-der-sicht-von-g-w-bush" target="_blank">George W. Bush</a>, als er Amerika vom Krieg gegen Afghanistan berichtete. Für gewöhnlich dient der Raum als Arbeitszimmer für den Präsidenten und wurde auch für besonders wichtige Meetings im kleinen Rahmen genutzt, so unterzeichnete Kennedy hier das Gesetz, das nukleare Tests verbot.</p>
<p><strong>President&#8217;s Dining Room</strong></p>
<p>So groß wie er klingt, ist er gar nicht, daher wird der President&#8217;s Dining Room auch nur für kleine und eher vertrauliche Dinner verwendet, es darf also nicht jeder daran teilhaben. Bevor er als Esszimmer genutzt wurde, war der Raum übrigens lange Zeit ein Schlaf, bzw. Gästezimmer, wo unter anderem auch Albert Edward, der Prinz von Wales unterkam.</p>
<p><strong>Lincoln Bedroom/Lincoln Sitting Room</strong></p>
<p>Der Name mag etwas verwirren, denn tatsächlich schlief Lincoln nicht in diesem Zimmer, sondern arbeitete und unterschrieb etwa auch die Abschaffung der Sklaverei (Emancipation Proclamation) in den Wirren des Bürgerkriegs.</p>
<p>Direkt daneben liegt der kleine Lincoln Sitting Room, in dem im 19. Jahrhundert Telegramme verfasst und verschickt wurden. Besonders Nixon liebte diesen Raum und baute ihn sogar in der Bibliothek des Präsidenten nach.</p>
<p><strong>Queen&#8217;s Bedroom/ Queen&#8217;s Sitting Room</strong></p>
<p>Gegenüber von Lincolns Schlafzimmer liegt der Queen&#8217;s Bedroom. Das Zimmer heißt so, weil es als Gästezimmer für königliche Besucher genutzt wurde, direkt daneben befindet sich der Sitting Room, der allgemein als Umkleideraum oder kleiner Arbeitsraum diente. Hier haben schon die königlichen Familien aus Schweden, Dänemark und England übernachtet.</p>
<p><strong>Central Hall</strong></p>
<p>Wenn man sich mit dem Präsidenten treffen will, wird man sicher in der Central Hall landen und dort auf einem der antiken Stühle sitzen und warten. Mehr als eine hübsche Inneneinrichtung wird man hier oftmals auch nicht finden, auch wenn die Center Hall früher mal als Filmvorführungsraum genutzt wurde. Wenn die Wände reden könnten, gäbe es aber sicher so einiges zu erzählen, denn gerade im Wartezimmer entstehen oftmals interessante Gespräche.</p>
<p><strong>East Sitting Hall</strong></p>
<p>Früher diente die East Sitting Hall als Rezeption für die Gästeraume, denn genau dazwischen liegt der Raum. Charles Dickens etwa äußerte sich zu dem Raum, dass er nicht spannender, als jeder andere Warteraum sei. Mittlerweile dient die East Sitting eher als Aufenthaltsraum für die Familie des Präsidenten und kann daher zu den normalen Wohn- als formellen Gästeräumen gezählt werden.</p>
<p><strong>West Sitting Hall</strong></p>
<p>Bis zu Roosevelt war die West Sitting Hall nichts weiter als ein Treppenhaus, doch dann wurde die Treppe heraus genommen und der Raum zu einem von Mrs Roosevelts Lieblingszimmern. Während Trumans Regierung wurde er zu einem Wohnzimmer umgebaut, da er direkt zwischen den Schlafzimmern und der Küche liegt, eignet er sich dadurch auch um so besser.</p>
<p><strong>President&#8217;s Bedroom/ Dressing Room</strong></p>
<p>An der West Sitting Hall anliegend und gegenüber vom Dining Room liegt das Präsidentenschlafzimmer, das allerdings in der Geschichte des weißen Hauses vorwiegend als Schlafzimmer für die First Ladies diente, vor allem, als es noch unzüchtig für das Präsidentenpaar galt, ein Zimmer zu teilen. Durch den anliegenden Dressing Room, der mal als Umkleide, für ambitioniertere Präsidentenfrauen aber auch als Arbeitsraum diente, war er ideal für die fleißige First Lady.</p>
<p><strong>Cosmetology Room</strong></p>
<p>Was wie ein kleiner Abstellraum zwischen Dining und dem West Bedroom (neben dem East Bedroom die zwei Zimmer, die vor allem für die Kinder der Präsidenten vorgesehen waren) wirkt, ist ein Zimmer, das Geschichte in sich trägt. Dwight Eisenhauer malte hier, Eleanor Roosevelt und Bess Truman hatten hier ihr Büro und John F. Kennedy Jr., dessen Schlafzimmer direkt daneben war, zog sich hier um. Auch Trauer wurde hier getragen, denn für Mrs. Kennedy wurde hier &#8211; nachdem der Raum als Esszimmer für die Kinder diente &#8211; zu einem Babyzimmer umgebaut, das jedoch heimlich wieder abgebaut wurde, nachdem sie eine Fehlgeburt erlitt.</p>
<p>Über die Jahre hinweg war es übrigens mehr als Chic, <a href="http://www.whitehousemuseum.org/" target="_blank">die Räumlichkeiten</a> immer wieder umzudekorieren, Tapeten und Möbel auszuwechseln und einen individuellen Schliff in das zweite Stockwerk zu bringen. Nur den Obamas wurde angeraten, sich beim Einzug in <a href="/tag/das-weise-haus" target="_blank">das weiße Haus</a> möglichst zurück zu halten, da es als dekadent interpretiert werden könnte, wenn sie während der Wirtschaftskrise Gelder für Innendesigner und neue Möbel ausgeben würden.</p>
<p>Ein wenig bitter ist es <a href="http://www.gutefrage.net/tag/barack-obama/1" target="_blank">daher schon für Barack Obama</a>, da George W. Bush, der immerhin stark mitverantwortlich für die Krise ist, noch aus allen Vollen schöpfen konnte, dem Yellow Room etwa noch einen neuen Anstrich verpasste.</p>
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		<title>Präsidentschaftskandidaten unter der Lupe: Ron Paul</title>
		<link>http://www.washington-la.org/prasidentschaftskandidaten-unter-der-lupe-ron-paul</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Republikanern ist Ron Paul anscheinend der liberalste, genau deshalb hätte er auch die größte Chance, gegen Obama zu gewinnen. Das hält die republikanischen Medien jedoch nicht davon ab, ihn komplett zu ignorieren. Mit 76 Jahren ist Ron Paul einer der ältesten Präsidentschaftskandidaten für 2012, gerade deshalb würde man ihm ja zumuten, die traditionellsten Überzeugungen mit zu nehmen. Doch Ron Paul beweist, dass Alter nichts mit Sturheit zu tun hat, indem er selbst für demokratische Verhältnisse teilweise liberale Einstellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter den Republikanern ist Ron Paul anscheinend der liberalste, genau deshalb hätte er auch die größte Chance, gegen Obama zu gewinnen. Das hält die republikanischen Medien jedoch nicht davon ab, ihn komplett zu ignorieren.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/QpXk4tzXYKE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/QpXk4tzXYKE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Mit 76 Jahren ist Ron Paul einer der ältesten Präsidentschaftskandidaten für 2012, gerade deshalb würde man ihm ja zumuten, die traditionellsten Überzeugungen mit zu nehmen. Doch Ron Paul beweist, dass Alter nichts mit Sturheit zu tun hat, indem er selbst für demokratische Verhältnisse teilweise liberale Einstellungen vertritt.</p>
<h3><strong> Ron Paul &#8211; vom Frauenarzt zum Politiker</strong></h3>
<p>1935 in Pittsburgh wurde Ron Paul als Sohn eines Milchhändlers geboren, in der Schule tat er sich besonders in Biologie hervor, was er später während seines Medizinstudiums zu Nutzen machte.</p>
<p>Nach seiner Graduierung arbeitete er 2 Jahre lang als Flugarzt bei der Air Force und drei weitere Jahre in der Nationalgarde.<span id="more-965"></span></p>
<p>Später &#8211; gegen Ende der 60er Jahre &#8211; öffnete er zusammen mit seiner Frau seine eigene Praxis in Texas, wo er oftmals zu geringeren Preisen oder umsonst arbeitete, wenn der Patient es sich nicht leisten konnte (Paul war Frauenarzt und brachte über 4000 Babys zur Welt).</p>
<p>Genau das brachte ihm in den frühen 70ern auch die ersten Siege auf <a href="/tag/politik" target="_blank">politischer</a> Ebene ein, selbst als ehemaliger Reagan-Befürworter schaffte er es nach Watergate, gegen seinen demokratischen Konkurrenten zu gewinnen, da nicht wenige Mütter ihr Kreuz für Paul machten.</p>
<p>Als Kongressmitglied war Paul 1976-77, 1979-85 und seit 1997 tätig. 2011 trat er jedoch zurück, um sich auf seinen Wahlkampf zu konzentrieren.</p>
<p>Seit er diesen Schritt ging, hat sich ein wahres Medienphänomen um Ron Paul entwickelt, vor allem von der liberalen Seite heraus, haben sich viele Menschen gefunden, die etwa von Obama enttäuscht sind, die Paul fieberhaft und vor allem im Internet begeistert unterstützen.</p>
<h3><strong>Ron Paul finanziert sich gut &#8211; über Spenden</strong></h3>
<p>Gerade deshalb kann er es sich auch leisten, kaum Geld von den sogenannten PACs zu erhalten, politische Gruppen, die angeblich rein privat zusammengekommen sind, um Wahlgelder zu sammeln. Auch Lobbyisten werden nicht gerade von ihm favorisiert, die meisten Gelder kommen von Individuen, zumal man davon ausgehen kann, dass der Hype um ihn einige Wahlplakate erspart.</p>
<p>Die muss er jedoch gar nicht sparen, da seine „Moneybombs“ also Sammelaktionen, insgesamt mehr Wahlgelder eingebracht haben, als Obama damals, wobei viele Spenden von Veteranen kamen.</p>
<p>Interessanterweise haben viele <a href="http://www.thedailyshow.com/watch/mon-november-21-2011/on-topic--gop-presidential-candidates--ron-paul" target="_blank">amerikanische Medien</a> Ron Paul aus ihren Berichten ausgeklammert, selbst wenn er an zweiter Stelle bei Umfragen kam, wurden die Erst- und Drittplazierten öfter besprochen, als er. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass er allgemein als liberal angesehen wird.</p>
<h3><strong>Wie liberal ist Ron Paul?</strong></h3>
<p>Paul wirkt liberal, vor allem mit seiner Meinung zur Außenpolitik (er ist gegen das Einziehen in komplette Länder und für das Attackieren spezifischer Terroristengruppen) und seiner wirtschaftlichen Ansicht, dass Gold und Silber bevorzugt als Geldmittel verwendet werden sollten, da der Wert des Dollars beispielsweise gar keinen Gegenwert mehr hat.</p>
<p>Auch ist er gegen das erlaubte Foltern von Menschen, die die Staatssicherheit gefährden könnten, gegen das Zwangseinziehen von Soldaten und die Autonomie des Präsidenten in Notfallen. Seine Einstellung zur Immigration ist sehr unterstützend für illegale Einwanderer, selbst, wenn er für strengere Kontrollen an den Grenzen ist.</p>
<p>Allerdings gibt es auch viele Bereiche, in denen er offensichtlich konservativ gelehnt ist.</p>
<p>Paul ist allgemein Pro-Life, also gegen Abtreibung, er findet das konstitutionelle Recht, Waffen zu tragen, völlig gerechtfertigt und ist in vielen Dingen der Meinung, dass die einzelnen Bundesstaaten etwa Abtreibungs- oder Heiratsgesetze selbst regeln sollten.</p>
<p>Außerdem ist er der Ansicht, dass die globale Erwärmung nur Humbug ist und geht davon aus, dass gesetzliche Krankenversicherung abgeschafft werden sollte.</p>
<p>Aufgrund einiger <a href="http://www.csmonitor.com/USA/Elections/President/2011/1229/Racist-newsletter-timeline-What-Ron-Paul-has-said" target="_blank">fragwürdiger Newsletter</a> in den 80ern als auch anderer Aussagen, wurde ihm kurzzeitig vorgeworfen, dass er rassistisch ist. Ron Paul selbst hat das natürlich vehement verneint und damit entschuldigt, dass er falsch verstanden wurde, bzw. dass die Newsletter nicht von ihm geschrieben wurden.</p>
<h3><strong>Die Chancen zur Präsidentschaftswahl</strong></h3>
<p>Viele <a href="/prasidentielle-demokratie-–-das-regierungssystem-der-usa" target="_blank">Demokraten</a> sind dieses Jahr zu „Blue Republicans“ geworden, also Republikaner, die eigentlich eher demokratische Ansichten haben. Ziel soll es sein, Ron Paul als Gegner Obamas zu wählen, da das sicher für einen sehr engen und interessanten <a href="/tag/wahl-2012" target="_blank">Wahlkampf</a> führen könnte.</p>
<p>Ob viele Demokraten damit wirklich den Republikanern ein Schnäppchen schlagen würden, ist allerdings fragwürdig, Pauls Chancen ebenso.</p>
<p>Zwar kann es immer sein, dass die Medien, als auch die nicht immer repräsentativen Umfragen am Ende unterschätzen, was für ein Momentum Paul mittlerweile gewonnen hat, andererseits könnten vor allem die Vorwürfe des Rassismus die Stimmen kosten, oder die scheinbar liberalen Ansichten den Republikanern die Lust aufs Wählen vermiesen.</p>
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		<title>Präsidentschaftskandidaten unter der Lupe: Newt Gingrich</title>
		<link>http://www.washington-la.org/prasidentschaftskandidaten-unter-der-lupe-newt-gingrich</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Für manche ist Newt Gingrich schon länger in der politischen Geschichte Amerikas verwickelt, als Uncle Sam selbst, dass er derzeit einen enormen Aufschwung in den Umfragen zu verzeichnen hat, zeigt auf, dass die Wähler die 1% immer noch gerne im weißen Haus sehen. Mit 31 Jahren streckte er zum ersten Mal zaghaft die Hände gen Politik aus, obwohl er bereits in seinen Jahren als Teenager Interesse dafür entwickelte. 1974 gewann er beinahe die Wahl zum republikanischen Kandidaten von Georgias sechsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für manche ist Newt Gingrich schon länger in der politischen Geschichte Amerikas verwickelt, als Uncle Sam selbst, dass er derzeit einen enormen Aufschwung in den Umfragen zu verzeichnen hat, zeigt auf, dass die Wähler die 1% immer noch gerne im weißen Haus sehen.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/FzDzPf69yrY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/FzDzPf69yrY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Mit 31 Jahren streckte er zum ersten Mal zaghaft die Hände gen Politik aus, obwohl er bereits in seinen Jahren als Teenager Interesse dafür entwickelte.</p>
<p>1974 gewann er beinahe die Wahl zum republikanischen Kandidaten von Georgias sechsten Distrikt gegen den fast 30 Jahre älteren Jack Flynt, ein großer Erfolg in so jungen Jahren.</p>
<h3><strong>Gingrich macht früh auf sich aufmerksam</strong></h3>
<p>Besonders in den 90ern, als er bereits Kongressmitglied war, gewann Gingrich durch clevere, ökonomische Sparmaßnahmen, die geplant werden sollten, sobald die Republikaner an die Macht kämen, die Aufmerksamkeit der Medien und schaffte es mit den Republikanern zum ersten Mal seit 1954 die Mehrheit der Sitze im Kongress zu erlangen.<span id="more-957"></span></p>
<p>Der „Contract with America“, wurde nur teilweise durchgesetzt, nicht zuletzt, weil viele der vorgeschlagenen Gesetze wie üblich in der Durchführung hängen blieben, darunter vor allem diejenigen, die Jobs und Gehälter zugänglicher machen sollten.</p>
<p>Bis in die späten 90er war Gingrich ein festes Mitglied des Kongresses, musste sich aber vermehrt gegen die Attacken der GOP wehren und trat 1998 aus, um sich auf seine Karriere als Autor und politischer Berater zu konzentrieren.</p>
<p>Unter George W. Bush war Newt Gingrich ein Berater für das Pentagon und Außensekretär, 1999 sollte er für die USA einen Bericht darüber schreiben, welche Aufgaben die Staatssicherheit bis 2025 zu bewältigen hätte.</p>
<p>Diese und andere Tätigkeiten als Berater würden in der Wahl 2011 sicher auch dafür sorgen, dass er allgemein als kompetenter Redner und Denker verstanden wurde.</p>
<h3><strong>Wie stehen die Chancen zur Wahl?</strong></h3>
<p>Dass Gingrich ein sehr solider Kandidat ist, das ist klar, außerdem hat er schon mehrfach bewiesen, dass er sich rhetorisch nicht ins Aus redet (wie etwa Perry oder der mittlerweile ausgetretene Cain) und außerdem stichfeste Pläne für Amerika hat.</p>
<p>Sein teilweise fragwürdiges Privatleben scheint ausnahmsweise niemanden zu stören, was sicherlich auch daran liegt, dass Gingrich in der Öffentlichkeit ein sehr solides Auftreten vorweisen kann und in vielen verschiedenen Positionen gearbeitet hat. Für Mitt Romney ist er vor allem deshalb ein großer Konkurrent, weil er im Gegensatz zu Romney und selbst Ron Paul &#8211; der für die Demokraten der bevorzugte Republikaner wäre &#8211; außerdem extrem konservativ ist und daher niemanden durch allzu liberale Einstellungen abschrecken könnte.</p>
<p>Ironisch ist jedoch folgendes: inmitten der republikanischen Kandidaten führt Gingrich derzeit mit erstaunlicher Mehrheit, jedoch haben Umfragen auch ergeben, dass Gingrich gegen <a href="/tag/präsident/" target="_blank">Obama</a> weniger Stimmen einbringen würde, als etwa Romney gegen Obama.</p>
<p>Die Lösung dieses Phänomens ist klar: Viele Leute, auch Demokraten, sind generell gegen Obama gestimmt, würden daher bei einem liberaler eingestellten Republikaner, der noch nicht &#8211; wie Gingrich &#8211; in Skandalen wegen Hinterziehung verwickelt war, eher das Kreuz setzen. Bei der Wahl zwischen Obama und Gingrich würde das jedoch schwer fallen, denn Gingrich wurden schon diverse Betrugsversuche vorgeworfen, die Staatsgelder beinhalteten, außerdem hält er mit seinen traditionellen Meinungen zu liberalen Themen nicht hinter den Berg.</p>
<p>Ob Gingrich wirklich als Republikaner das Rennen macht, um schlussendlich gegen Obama zu gewinnen? Nun, ersteres vielleicht, Letzteres wohl kaum, weshalb sich die Republikaner sicher auch schnell nach einer etwas seichteren Alternative umsehen werden, um ansatzweise Chancen bei der <a href="/tag/wahl-2012/" target="_blank">Wahl 2012</a> zu haben.</p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/PSqcaAQti4g&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/PSqcaAQti4g&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
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		<title>Die 10 besten Bands und Musiker aus Washington DC</title>
		<link>http://www.washington-la.org/die-10-besten-bands-und-musiker-aus-washington-dc</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zur nahe gelegenen Stadt Baltimore, regt sich in Washington DC nicht so viel, was die Musikszene angeht, aber besonders in der Vergangenheit gab es dort Bands und Musiker, die Musikgeschichte geschrieben haben. Die politische Hauptstadt ist auch äußerst musikalisch, selbst wenn das dicht gelegene Baltimore im Vergleich einige Acts mehr zu bieten hat, haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte richtgehende Legenden in Washington eingefunden, bzw. wurden dort geboren. Besonders im alternativen Bereich wurden dort auch Genre-Ursprünge gegründet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Gegensatz zur nahe gelegenen Stadt Baltimore, regt sich in Washington DC nicht so viel, was die Musikszene angeht, aber besonders in der Vergangenheit gab es dort Bands und Musiker, die Musikgeschichte geschrieben haben.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/XgVZ4b9O34s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/XgVZ4b9O34s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Die politische Hauptstadt ist auch äußerst musikalisch, selbst wenn das dicht gelegene <a href="/tagesausflug-nach-baltimore" target="_blank">Baltimore</a> im Vergleich einige Acts mehr zu bieten hat, haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte richtgehende Legenden in Washington eingefunden, bzw. wurden dort geboren.<span id="more-950"></span></p>
<p>Besonders im alternativen Bereich wurden dort auch Genre-Ursprünge gegründet, ohne die es diverse Bands gar nicht erst gegeben hätte.</p>
<h3><strong>01. Bo Diddley</strong></h3>
<p>Allgemein wird Bo Diddley als der Urvater der Blues/Rock&#8217;n Roll Bewegung gesehen, was soviel heißt wie, dass er der Grund ist, warum es Bands wie Led Zeppelin, die Black Keys oder The Who gab und gibt.</p>
<p>John Lee Hooker inspirierte Bo dazu, seine Jobs als Mechaniker und Tischler aufzugeben und Musik zu machen. 1963 würde übrigens eine kleine, unbekannte Rockband aus England für ihn als Vorband spielen, der Name: The Rolling Stones.</p>
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<h3><strong>02. Tim Buckley</strong></h3>
<p>Der Vater von Jeff Buckley war selbst ein berühmter Musiker in den 60er und 70er Jahren und schaffte es, von Folk bis Jazz hin zu Psychedelic diverse Sounds in seine Musik einzuarbeiten. Buckley starb früh mit gerade einmal 28 Jahren und hinterließ dennoch 9 Alben.</p>
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<h3><strong>03. Dave Grohl</strong></h3>
<p>Nirvanas Schlagzeuger und Frontmann der Foo Fighters, Dave Grohl dürfte jedem bekannt sein. Grohl wuchs in Virginia auf, einem Vorort von Washington DC und würde dort auch in seinen Teenage Jahren in der Hardcore- und Punkszene seine Kreise ziehen, bis er dann von einem Freund (Buzz Osborne der The Melvins) einem Typen namens Krist Novoselic vorgestellt wurde, späterer Bassist von Nirvana. Der Rest ist Geschichte&#8230;</p>
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<h3><strong>04. Duke Ellington</strong></h3>
<p>Wunderbaren Jazz im Big Band Outfit und New Orleans Anleihen brachte Duke Ellington auf die Bühnen und sein Charisma &#8211; vor allem durch seine Mutter von Kindheit auf unterstützt &#8211; machten ihn zu einem Künstler, der mehr als 50 Jahre die Musikwelt beeinflusste.</p>
<p>Bereits mit 7 spielte er Piano, doch seine Liebe für das Instrument würde erst mit 14 entflammen, als er anfing, sich in Spielhallen zu schleichen und den Pianisten dort zu lauschen.</p>
<p>Nachdem er aus Washington DC wegzog &#8211; wo er eine erfolgreiche Karriere hatte &#8211; lebte er in Harlem und schloss sich dort der <a href="http://www.jcu.edu/harlem/index.htm" target="_blank">Harlem Renaissance</a> an.</p>
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<h3><strong>05. Marvin Gaye</strong></h3>
<p>Einer der größten RnB Sänger, die es jemals gegeben hat, wurde 1939 in Washington geboren und schaffte es als einer der wenigen, sehr explizite Songs über Sex so herüber zu bringen, dass sie trotzdem unglaublich romantisch klangen.</p>
<p>Mit seinem Song &#8220;What&#8217;s going on&#8221; schuf er außerdem zusammen mit Renaldo Benson der Four Tops einen der eindringlichsten Songs gegen Polizeigewalt und Krieg, der tatsächlich erst später als geplant veröffentlicht wurde, da das Label befürchtete, der Song können dem sexy Image Gayes schaden.</p>
<p>Als der Song jedoch schlussendlich veröffentlicht wurde, war er so erfolgreich, dass Gaye daraufhin weitere Songs schrieb, die sich auch mit ernsteren Themen auseinander setzten.</p>
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<h3><strong>06. Roberta Flack</strong></h3>
<p>Die wohl legendärste Performerin von &#8220;Killing me softly&#8221; wurde am 10. Februar, 1937 in Washington DC geboren und würde vor allem in Jazz- und Blueskreisen eine der einflussreichsten Sängerinnen werden.</p>
<p>Nicht nur das, Flack war auch die erste afrikanisch-amerikanische Lehrerin (im Training), die an einer komplett weißen Schule unterrichtete. Als Lehrerin würde sie lange Zeit arbeiten, um ihre Familie zu unterstützen, bis sie für ein Benefiz-Konzert für eine Kinderbibliothek von Led McCan entdeckt wurde.</p>
<p>Besonders ihre warme Stimme, die ruhig und ohne große, dramatische Gesten alle Emotionen herüber brachte, ist auch heute noch unnachahmlich.</p>
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<h3><strong>07. Rites of Spring</strong></h3>
<p>Während in Großbritannien gerade der Punk auflebte, war Amerika schon drei Schritte weiter und versuchte, die rotzige Attitüde und die nicht selten dilettantischen, musikalischen Fähigkeiten abzuwerfen und stattdessen nachdenkliche und innovative Musik zu machen.</p>
<p>Dabei waren Rites of Spring eine der ersten Punkbands, die sehr persönliche, emotionale Texte schrieb, weshalb sie gerne als Emo-Väter betitelt werden, was die Band jedoch selbst nie so wirklich akzeptieren wollte.</p>
<p>Obwohl sie gerade mal 15 Konzerte spielten und 2 Jahre aktiv waren, waren Rites of Spring Ursprung einer großen, aufregenden Szene, aus der später auch Fugazi entwuchsen.</p>
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<h3><strong>08. Fugazi</strong></h3>
<p>Fugazi sind die Urväter des Postcore und demnach für viele auch absolut maßgebend für die heutige Emo- und Screamo-Szene. Als wichtige Band innerhalb der Hardcore Szene, die in den 80ern mehr als prominent in DC war, lebten sie nach einer DIY-Attitüde, die viele Dinge simplifizierte, nicht immer zum kommerziellen Vorteil (so verzichteten sie auf Touren, Merchandise zu verkaufen).</p>
<p>Außerdem gehörte die Band zu Befürwörtern von gewaltfreien Konzerten, da gerade im Hardcore noch die Wurzeln des teilweise arg aggressiven Moshpits lagen. Mit ihrer durchaus intelligenten Punk-Attitüde und ihrer experimentellen Musik gehören Fugazi zu einer der wichtigsten Bands der 80er Jahre, die die <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a> der dortigen Musikszene sehr beeinflusste.</p>
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<h3><strong>09. Thievery Corporation</strong></h3>
<p>Das DJ Duo Thievery Corporation dürfte einer der bekanntesten, auch heute noch relevanten Musikacts sein, besonders der Mix aus Dub Step und globalen Musikeinflüssen wie indische, brasilianische und Reggae-Musik macht sie außerdem zu einem der Acts, die viele Generationen begeistern.</p>
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<h3><strong>10. Wale</strong></h3>
<p>Gerade dieses Jahr hat er sein zweites Album &#8220;Ambition&#8221; unter dem Label Maybach und Universal veröffentlicht. Wale, geboren als Olubowale Victor Akintimehin, versucht in seiner Musik auch Go-go Elemente zu verarbeiten, die gerade in Washington DC eine lange Musikgeschichte haben.</p>
<p>Derzeit ist er einer der beliebtesten Musiker in und um Washington, selbst wenn die Kritiker &#8211; die sein Debüt lobten &#8211; sich bei seinem zweiten Werk nicht mehr ganz so einig waren. Da die Hip Hop Szene in Washington mehr als klein ist, lastet demnach ein großer Druck auf den gerade mal 27-Jährigen.</p>
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