Allgemein

„Streetfood“ ist in Amerika ein absolutes Muss, besucht man Washington D.C. sollte man unbedingt die sogenannte „Half Smoke“ probieren, eine ganz besondere Hot Dog Spezialität.

Gerade, wer in Amerika eine typische Bratwurst vermisst, könnte mit der Half Smoke dichter an sie heran kommen, als bei den üblicherweise sehr dürftigen Hot Dogs. Eine Half Smoke ist eine dickere Bratwurst, die geräuchert und dann gebraten wird.

   


Vom Washington City Paper als beste Künstlerin aus Washington DC für das Jahr 2012 ausgewählt, will ich es mir nicht nehmen, einen kleinen Blick auf eine erfrischend unprätentiöse Künstlerin zu werfen.

Elizabeth gehört zu den Künstlern, die irgendwie alles schon einmal gemacht haben, in ihrem Etsy Shop gibt es Postkarten, Handtaschen und wunderschöne Bilderbücher (in denen etwa von Elizabeth beobachtete Personen ausgemalt werden können) und außerdem eine vielzahl an Illustrationen.

   


Der ehemalige Koch im weißen Haus hat mittlerweile sein eigenes Restaurant, gelernt hat er das Kochen im trauten Heim bei seiner Mutter und Großmutter.

Kein Wunder, denn Ruta wuchs in Pittsburgh in einem italienischen Haushalt auf, wo die Küche das Herz des Hauses war. Nicht nur das, seine Familie nahm auch traditionelles Kochen sehr ernst und achtete dabei sogar darauf, wann der Knoblauch gepflanzt wurde (zu Vollmond im Oktober) und wann man Polenta servierte (nicht bei warmem Wetter).

   


Im Gegensatz zur nahe gelegenen Stadt Baltimore, regt sich in Washington DC nicht so viel, was die Musikszene angeht, aber besonders in der Vergangenheit gab es dort Bands und Musiker, die Musikgeschichte geschrieben haben.

Die politische Hauptstadt ist auch äußerst musikalisch, selbst wenn das dicht gelegene Baltimore im Vergleich einige Acts mehr zu bieten hat, haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte richtgehende Legenden in Washington eingefunden, bzw. wurden dort geboren.

   


Lewis Black ist einer der großen, gegenwärtigen Stand Up Comedians der USA. Geboren in Washington D.C. scheint er zur politischen Satire geboren worden zu sein.

Geboren wurde er als Lewis Niles Black, am 30. August 1948 in Silver Spring, Maryland. Seinen Schulabschluss machte er Suma cum Laude, weshalb er sich quasi überall an der Universität einschreiben konnte, wo er wollte. Letzten Endes gewann die Univeristy of North Carolina at Chapel Hill, wo er Drehbuchschreiben studierte.

   


Amerika liebt charismatische, vorzugsweise halbwegs attraktive Präsidenten, die keine Angst davor haben, kontroverse Meinungen zu äußern. Auch wenn er die anderen Eigenschaften mitbringt, kontrovers ist Mitt Romney wirklich nicht, weshalb sein Sieg nur von der Konkurrenz abhängt.

Mitt Romney ist der amerikanische Posterboy. Aufgewachsen in einem reichen Umfeld, ging er auf eine Privatschule, arbeitete schon früh als Assistent für die politischen Kampagnen seiner Eltern, verbrachte lange Zeit als Missionar (Romney und seine Familie sind Mormonen) in Frankreich und studierte später Jura, schloss mit Suma cum laude ab und machte sich sehr erfolgreich selbstständig.

   


Washington D.C liegt an der Ostküste und ist der Regierungssitz sowie die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika. In Washington leben 601.723 Menschen. Zählt man die Washington Metropolitan Area zusammen, dann bewohnen in und um Washington ca 5,5 Millionen Menschen das Gebiet.

Spieler der Washington Wizards © Flickr / Keith Allison

Die Stadt verdankt ihren Namen George Washington, dem ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten und Oberbefehlshaber der USA im Unabhängigkeitskrieg.

   


In den USA führt er derzeit die Umfragen als potentieller republikanischer Präsidentschaftskandidat an, aber neben charismatischem Auftreten und ein paar knackigen Schlagwörtern hat Cain nicht so viel zu bieten, wie sich manche Fans wünschen.

1945 geboren, hat Cain schon so einiges hinter sich, Kolumnist, Geschäftsmann, Radiomoderator, CEO einer Pizzakette, Bankdirektor, Mathematiker in der Navy und – das auch immer noch – immer mal wieder vertretender Minister der Baptistenkirche in seinem Wohnort in Atlanta.

Wirtschaftsboss Cain

In der Wirtschaft kennt er sich aus, im Restaurantbusiness hat er eine Burger King Filiale aufgezogen, die Pizzakette „Godfather’s Pizza“ durch starke Filialenschließung profitabel gemacht und war langjährig CEO der National Restaurant Association, war in der Rolle auch ein großer Einfluss auf den gescheiterten Health Care Plan Clintons im Jahre 1993, mit dem gegenwärtig immer noch aggressiven Argument, dass mehr Kosten für die Arbeitgeber dafür sorgen würden, dass sie weniger Angestellte halten könnten. Cain, dessen Vater bis zu drei Jobs gleichzeitig hatte, um sich ein Haus zu kaufen und seine beiden Söhne aufs College zu schicken, ist mittlerweile weit entfernt von der Arbeiterklasse und verkörpert die 1% ebenso, wie die meisten anderen Kandidaten.

   


25 Länder hat es schon ergriffen, „Occupy Wallstreet“ wird zu einer Massenbewegung des Prostestes. Gegner bemängeln den teilweise schwammigen Protestgrund, während Befürworter vor allem mit der Staatsgewalt zu kämpfen haben.

Ein weiteres London-Debakel ist es wahrlich nicht, aber auch „Occupy Wallstreet“ hat seinen Anteil an Skandalen gehabt, die großen Zeitungen sind sich nicht sicher, wessen Seite sie nun einnehmen, selbst Befürworter und Gegner sehen sich aufgrund der allgemeinen Verwirrung irgendwo Zwischendrin.

Wie alles begann

Die Wirtschaftskrise hat das Volk und den Präsidenten in die Knie gezwungen, die versprochene Reichensteuer blieb erst einmal aus, denn die Lobby machte Obamas Kampf unmöglich, die Krisensituation einzudämmen. Höhere Steuern für den Mittelstand, der kaum noch als solcher bezeichnet werden konnte, waren der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte.

   


Das Shakespeare Theatre in Washington DC zählt zu den besten klassischen Theatern der Welt. In Shakespeares Werken werden tiefgründige Themen behandelt, von komplexen Charakteren dargestellt und dies in der hochqualifizierten Sprache, welcher sich Shakespeare bedient. All das in einen einzigartigen amerikanischen Stil zu verpacken zeugt von Talent.

Daher genießt die Shakespeare Theatre Company nationales und internationales Ansehen. Es gilt zudem als das erfolgreichste Theater Amerikas und Londons „Times Literary Dispatch“ bezeichnet es als den größten Erfolg von Amerikanischem Shakespeare.

   


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