Beiträge vom September 2011

The Washington Post ist auch außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika den Meisten ein Begriff. Immerhin handelt es sich um die älteste und größte Tageszeitung der US-Amerikanischen Hauptstadt und eine der einflussreichsten Zeitungen der gesamten USA.

Im Zusammenhang mit der Washington Post wird häufig von der Watergate-Affäre gesprochen, welche durch die Zeitung, beziehungsweise zwei Redakteure eben dieser, an die Öffentlichkeit gelang. Die Redakteure Bob Woodward und Carl Bernstein spekulierten schon sehr früh über eine Verflechtung verschiedenster politischer Instanzen im Skandal rund um Watergate.

   


Die Bewohner von Washington D.C. sind stolz auf ihr American-Football-Team und das zu Recht. Denn die Mannschaft spielt in der National Football League (NFL) und dort in der National Football Conference (NFC), in der Eastern Division.

Mit besonderem Stolz erfüllt die Fans der Skins, wie sie auch genannt werden, dass ihr Team unter Trainer Joe Gibbs drei Super-Bowl-Siege errungen hat.

   


Der Terroranschlag vom 11. September 2001 hat tiefe Narben hinterlassen. Nicht nur bei den Angehörigen hat das Attentat große Spuren zurückgelassen, sondern auch an dem Ort, an dem sich die Tragödie abspielte: Am Ground Zero.

Seit dem 11. September 2001 steht der Begriff Ground Zero nicht mehr einfach für irgendeinen Ort, an dem eine Bombe oder Rakete eingeschlagen hat. Heute ist er untrennbar mit der Tragödie in New York verbunden. Nachdem dieser Ort seit 10 Jahren einem Kathastrophengebiet gleicht, soll nun zum 10. Jahrestag das Denkmal endlich fertig gestellt sein und eingeweiht werden.

   


Der 11. September 2001 wird für immer ein schwarzer Tag in der Geschichte sein. Die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon, bei denen über 3.000 Menschen ihr Leben verloren, sind in den Köpfen der Menschen auf ewig fest verankert.

Es gibt Niemanden, außer wahrscheinlich den Tätern, den die Geschehnisse am 11.September 2001 nicht mitgenommen haben – den einen mehr und den anderen weniger. Neben den Menschen aus aller Welt, die geschockt vor dem Fernseher saßen, und Jenen, die die Tragödie vor Ort miterleben mussten, gibt es einen Mann, der besonders mit den Anschlägen zu kämpfen hatte: Der damalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, George W. Bush.

Der 11. September 2001 mit den Augen des Präsidenten

Der Tag von George W. Bush begann wie immer, ohne Hinweise darauf, dass es der schwärzeste seiner Amtszeit werden sollte. Er stand nach eigenen Angaben auf, las in der Bibel, ging joggen, duschte und führte sein allmorgendliches Präsidenten-Briefing durch, das keinerlei Neuigkeiten beinhaltete.