Washington D.C. ist der Sitz des Internationalen Währungsfonds IWF, wobei es sich um eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen handelt. Zu den Aufgaben des IWF gehören unter anderem die Vergrößerung des globalen Handels und die Vergabe von Krediten.
Derzeit hat der Internationale Währungsfond 187 Mitgliedsstaaten, wobei die USA mit 16,7 Prozent den größten Stimmenanteil hat. Weiterhin sind Staaten wie Deutschland, China, Frankreich und Japan in dem Währungsfond vertreten.
Die National Gallery of Art ist eine der bedeutendsten kulturellen Einrichtungen der US-amerikanischen Hauptstadt und der gesamten Vereinigten Staaten. Sie wurde 1937 gegründet und bietet allen Interessierten kostenlosen Eintritt.

Als Begründer der National Gallery of Art gilt Andrew W. Mellon, ein amerikanischer Bankier und Philanthrop. Er begann schon während der Zeit des ersten Weltkrieges, bedeutende Kunstwerke zu sammeln. 1930 gründete er den A.W. Mellon Educational and Charitable Trust. Dieser Stiftung übertrug er die Rechte an den Bildern, die später für die Gründung eines Museums gedacht waren. Mellon kaufte einige bedeutende Kunstwerke der Eremitage im russischen St. Petersburg, welche nach dem Louvre als größtes Museum der Welt gilt.
Washington D.C. hat eine Vielzahl an Kulturbetrieben zu bieten, seien es Theater, Gedenkstätten oder Museen. Im Folgenden wollen wir Ihnen die interessantesten kulturellen Anlaufstellen vorstellen.
Washington ist nicht nur für Das Weiße Haus weltberühmt. Ebenso hat sich das dort ansässige Shakespeare Theater einen Namen gemacht. Aber auch die dazugehörige Library gehört zu den sehenswerten Attraktionen der Stadt.